03. November 2019 / 19:34 Uhr

Vechelde: Klatsche vom Spitzenreiter

Vechelde: Klatsche vom Spitzenreiter

Lucas Barisch
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die Vechelder (weiß, hier gegen FT Braunschweig) kamen in Schöningen unter die Räder.
Die Vechelder (weiß, hier gegen FT Braunschweig) kamen in Schöningen unter die Räder. © Ralf Büchler
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Böse unter die Räder gekommen: Fußball Bezirksligist Arminia Vechelde hatte dem ungeschlagenen Spitzenreiter FSV Schöningen nicht viel entgegenzusetzen und verlor am Ende auch in der Höhe verdient mit 7:1. Arminias Trainer Andy Bresch machte seiner Mannschaft allerdings keinen Vorwurf, denn „Schöningen gehört nicht in diese Liga“.

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Böse unter die Räder gekommen: Fußball Bezirksligist Arminia Vechelde hatte dem ungeschlagenen Spitzenreiter FSV Schöningen im Auswärtsspiel nicht viel entgegenzusetzen und verlor am Ende auch in der Höhe verdient mit 7:1. Arminias Trainer Andy Bresch machte seiner Mannschaft allerdings keinen Vorwurf, denn: „Schöningen gehört nicht in diese Liga“, meint er.

FSV Schöningen – SV Arminia Vechelde 7:1 (2:0). Im ersten Durchgang deutete erstmal nichts auf eine deutliche Niederlage hin – Schöningen ließ den Ball laufen, doch die Gäste verteidigten tief und standen zunächst gut. Den Torreigen eröffnete schließlich Maximilian Kohl (15.), Marcel Joachimski legte noch vor der Pause nach (27.).

Nach dem Seitenwechsel folgte jedoch der schnelle K.o.: Christopher Münch (49.) und wieder Kohl (51.) machten innerhalb von zwei Minuten den Sack endgültig zu. Wenig später konnten die Vechelder dann den Ehrentreffer bejubeln: Dominik Seitz setzte sich über rechts durch, legte den Ball quer – und Fisnik Kajolli schob ein (53.).

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„Danach“, lobte Bresch „hatten wir unsere beste Phase im Spiel und haben wieder gut dagegengehalten“. Die Schöninger-Offensive lief kurz vor Schluss jedoch noch einmal heiß und schenkte den Gästen die Treffer Nummer fünf (77.), sechs (81.) und sieben (90.) ein.

„Schöningen ist immer etwas eingefallen, sie haben vor allem über die Außen stark gespielt“, gestand Bresch. „Ich mache den Jungs keinen Vorwurf, der Gegner war einfach eine Nummer zu groß“.

Vechelde: Steinert – Kröhnert, Moldenhauer, Bruns, Stolecki (57. Bigalke), Seitz, Kajolli, Konradt, Karaca, Salomon, Kunz.

Tore: 1:0 Kohl (15.), 2:0 Joachimski (27.), 3:0 Münch (49.), 4:0 Kohl (51.), 4:1 Kajolli (53.), 5:1 Gauger (77.), 6:1 Kohl (81.), 7:1 Petermann (90.).

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