15. Februar 2021 / 20:34 Uhr

Vertrag verlängert: Mathias Reis schätzt Ruhe und Professionalität beim MSV Pampow

Vertrag verlängert: Mathias Reis schätzt Ruhe und Professionalität beim MSV Pampow

Johannes Weber
Ostsee-Zeitung
Mathias Reis (l.) geht als Kapitän beim MSV Pampow voran.
Mathias Reis (l.) geht als Kapitän beim MSV Pampow voran. © Danilo Thienelt
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Der Kapitän des Fußball-Oberligisten wird auch kommende Saison für die Westmecklenburger auflaufen. Trainer Ronny Stamer sieht die Zusage von Mathias Reis als „starkes Zeichen".

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Der Kapitän geht beim MSV Pampow voran. Der Fußball-Oberligist hat die erste Vertragsverlängerung für die kommende Saison verkündet. Mathias Reis wird den Westmecklenburgern bis mindestens 30. Juni 2022 erhalten bleiben.

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Als „starkes Zeichen" sieht MSV-Coach Ronny Stamer die Zusage von Reis für die Spielzeit 2021/22. "Er geht auch hier voran und wir sind stolz, so einen Spieler in unseren Reihen zu haben", kommentiert Stamer, der seit 2015 bei den Pampowern an der Seitenlinie agiert.

Das sind die Torschützenkönige seit 2009 in der NOFV-Oberliga Nord:

Saison 2008/09: Benjamin Gaudian (TSG Neustrelitz) - 19 Tore in 29 Spielen Zur Galerie
Saison 2008/09: Benjamin Gaudian (TSG Neustrelitz) - 19 Tore in 29 Spielen ©

2007 wechselte Reis vom FC Eintracht Schwerin nach Pampow und blieb dem Verein treu. Seit seinem Wechsel zu den grünen Piraten machte der Defensivspieler den Weg des MSV von der Landesliga in die Oberliga mit. Im aktuellen Kader hat der 30-Jährige die wichtige Rolle des Anführers inne und versucht den vielen jungen Akteuren in der Mannschaft seine Erfahrung mitzugeben.

„Ich schätze das, dass hier in Ruhe und mit Professionalität gearbeitet wird. Es ist zwar eine ungewisse Zeit, aber es wird definitiv eine Oberligaspielzeit nach Corona geben und diese Vorfreude lasse ich mir nicht nehmen", sagt Reis zu seiner Verlängerung in einer MSV-Mitteilung. Neben ihm sollen nach Pampower Angaben noch zehn weitere Spieler ihre Zusage für die kommende Saison gegeben haben. Nähere Angaben machte der Klub allerdings (noch) nicht.