29. September 2019 / 14:38 Uhr

Sotschi GP: Vettel widersetzt sich Ferrari-Order und fällt mit technischen Problemen aus - So reagiert das Netz

Sotschi GP: Vettel widersetzt sich Ferrari-Order und fällt mit technischen Problemen aus - So reagiert das Netz

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Das Netz spricht von Karma - weil Vettel sich der Team-Entscheidung widersetzt hat oder weil Ferrari ihn ausbremsen wollte? 
Das Netz spricht von Karma - weil Vettel sich der Team-Entscheidung widersetzt hat oder weil Ferrari ihn ausbremsen wollte?  © imago images / Montage
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Sebastian Vettel musste beim Formel-1-GP in Russland vorzeitig beenden. Nach einem Motorschaden ging es für den Ferrari-Piloten nicht mehr weiter. Vorher hatte er sich offenbar der Team-Order widersetzt. Einige Fans auf Twitter sprechen von Gerechtigkeit - andere kritisieren das Ferrari-Team. 

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Beim Großen Preis von Russland in Sotschi musste Ferrari-Pilot Sebastian Vettel seinen Boliden bereits nach 28 von 53 Runden wegen technischer Probleme abstellen - und das Rennen beenden. Vorher hatte die Ferrari-Crew Vettel offenbar mehrmals aufgefordert seinem Teamkollegen Charles Leclerc, der auf Platz zwei hinter dem Deutschen fuhr, den Weg frei zu machen und ihn vorbeifahren zu lassen.

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Vettel widersetzt sich Ferrari-Order - und muss das Rennen beenden

Doch der vierfache Weltmeister, der nach einem grandiosen Start von Position drei die Führung erkämpft hatte, ließ sich durch die Funksprüche seines Teams nicht beeinflussen und widersetzte sich den Anweisungen. Auf Twitter sprechen einige Formel-1-Fans deshalb von "Karma" und empfinden das vorzeitige Aus von Vettel als nur folgerichtig.

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Andere widerum kritisieren das Ferrari-Team und werfen dem italienischen Rennstall die falsche Strategie vor. Vettel sei in Führung schnell unterwegs gewesen. Doch die Zusprüche dürften dem deutschen Ferrari-Star Vettel egal sein. Denn nach seinem Sieg beim PG in Singapur steht der gebürtige Heppenheimer mit dem Ausfall in Sotschi nun gänzlich ohne Punkte da. Der SPORTBUZZER hat die Netzreaktionen auf das Aus zusammengestellt.

Die Netzreaktionen zum Vettel-Aus in Sotschi:

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<b>Sebastian Vettel:</b> Hockenheim 1995
 - „Mein Vater verfolgte damals alle Formel-1-Rennen, selbst die, die nach europäischer Zeit in der Nacht stattfanden. Ich stand immer mit ihm auf und schaute dann zusammen mit ihm jedes Rennen. In Hockenheim 1995 saß ich aber live auf der Tribüne. Michael Schumacher fuhr im Benetton und überall gab es deutsche Flaggen und Sprechchöre. Das Motodrom war wie ein Fußballstadion. Als er auch noch gewann, war die Begeisterung grenzenlos. Danach beschloss ich, professionell Kart zu fahren.“  Zur Galerie
Sebastian Vettel: Hockenheim 1995 - „Mein Vater verfolgte damals alle Formel-1-Rennen, selbst die, die nach europäischer Zeit in der Nacht stattfanden. Ich stand immer mit ihm auf und schaute dann zusammen mit ihm jedes Rennen. In Hockenheim 1995 saß ich aber live auf der Tribüne. Michael Schumacher fuhr im Benetton und überall gab es deutsche Flaggen und Sprechchöre. Das Motodrom war wie ein Fußballstadion. Als er auch noch gewann, war die Begeisterung grenzenlos. Danach beschloss ich, professionell Kart zu fahren.“  ©

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