08. März 2019 / 15:38 Uhr

VfB Lübeck löst Vertrag mit Sportvorstand Michael Hopp auf

VfB Lübeck löst Vertrag mit Sportvorstand Michael Hopp auf

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Michael Hopp (l.), Hintergrund VfB-Vorstand Florian Möller.
Michael Hopp (l.), Hintergrund VfB-Vorstand Florian Möller. © 54°/Koenig
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Der ehemalige Zweitliga-Profi wird ab sofort Verbandssportlehrer beim SHFV

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Der VfB Lübeck hat den Vertrag mit Sportvorstand Michael Hopp in beiderseitigem Einvernehmen vorzeitig aufgelöst. Hopp, der im Januar als Sportvorstand an der Lohmühle degradiert wurde (mehr dazu hier) wird ab dem 11. März Verbandssportlehrer beim SHFV, wo er an der Seite von Björn Rädel, dem Sportlichen Leiter des Verbandes, sowohl an der Betreuung der Junioren-Landesauswahlen sowie in der Ausbildung von Nachwuchstrainern beteiligt sein wird. Eigentlich sollte "Hoppers" Vertrag bei den Grün-Weißen noch bis zum 30.06. Gültigkeit behalten.

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Mehr zu Michael Hopp

Hopp war beim VfB zuletzt gemeinsam mit Rocco Leeser mit der Organisation um den Bau des geplanten Nachwuchsleistungszentrums betraut gewesen, nachdem er sämtliche sportliche Fragen im Zusammenhang mit der Regionalligamannschaft an Stefan Schnoor hatte abtreten müssen. Der 38-Jährige wollte die Entscheidung des Vereins damals nicht weiter kommentieren und zieht nun offenbar nachträglich die Konsequezen aus seiner Degradierung, indem er der Lohmühle den Rücken kehrt.

VfB Lübeck: Die Regionalliga-Saison 2018/19 in der Galerie.

Zum Auftakt gab es am 1. Spieltag am 28. Juli 2018 nach toller Fan-Choreo ein 1:1 gegen den VfB Oldenburg. Daniel Franziskus hatte die Lübecker gegen seinen Ex-Klub mit 1:0 in Führung geschossen (5.), ehe Ibrahim Temin in der 84. Minute noch der Ausgleich gelang. Für die Grün-Weißen war es eine gefühlte Niederlage. Zur Galerie
Zum Auftakt gab es am 1. Spieltag am 28. Juli 2018 nach toller Fan-Choreo ein 1:1 gegen den VfB Oldenburg. Daniel Franziskus hatte die Lübecker gegen seinen Ex-Klub mit 1:0 in Führung geschossen (5.), ehe Ibrahim Temin in der 84. Minute noch der Ausgleich gelang. Für die Grün-Weißen war es eine "gefühlte Niederlage". ©

Beim SHFV freut man sich indes über die Anstellung des langjährigen Mitglieds der VfB-Familie: "Er war der Wunschkandidat unseres Sportlichen Leiters, und wir sind sicher, dass wir die Talentförderung im SHFV mit ihm noch weiter voranbringen werden“, freut sich Uwe Döring, Vizepräsident Qualifizierung und Soziales im SHFV.