16. Februar 2019 / 16:09 Uhr

VfB Stuttgart: Hitzlsperger will schnell "starken" Sportdirektor verpflichten

VfB Stuttgart: Hitzlsperger will schnell "starken" Sportdirektor verpflichten

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Sportvorstand Thomas Hitzlsperger will beim VfB Stuttgart einen starken Sportdirektor installieren.
Sportvorstand Thomas Hitzlsperger will beim VfB Stuttgart einen starken Sportdirektor installieren. © imago/DeFodi
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Der neue VfB-Stuttgart-Sportvorstand Thomas Hitzlsperger hat sich vor der Partie gegen RB Leipzig ausführlich über seine Pläne beim VfB Stuttgart geäußert. Ein neuer Sportdirektor soll her. Die Zukunft von Hitzlsperger als Analyst in der ARD ist indes weiter ungeklärt.

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Der neue Sportvorstand Thomas Hitzlsperger will beim abstiegsbedrohten Bundesliga-Klub VfB Stuttgart zügig einen starken Sportdirektor installieren. „Wir diskutieren darüber. Ich wünsche mir einen starken Partner an der Seite, der viel vom Fußball versteht. Je früher, desto besser“, sagte Hitzlsperger am Rande des Heimspiels gegen RB Leipzig dem Pay-TV-Sender Sky.

Hitzlsperger gibt Stuttgart-Trainer Weinzierl keine Job-Garantie

Aktuell werde aber alles dem Ziel Klassenerhalt untergeordnet, über Visionen will der Ex-Nationalspieler nicht sprechen. „Wenn wir das kurzfristige Ziel nicht erreichen, werden wir langfristige Probleme bekommen“, ergänzte Hitzlsperger, der Trainer Markus Weinzierl auch keine Jobgarantie ausstellen wollte. Er werde dem Coach seine ganze Energie geben, „bis zum Zeitpunkt, wo wir feststellen, mir müssen etwas anderes probieren“.

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TV-Zukunft von Hitzlsperger in der ARD weiter ungeklärt

Ob er seinen Job als TV-Experte bei der ARD behalten werde, soll in der nächsten Woche entschieden werden. "Das werde ich mit dem ARD-Sportchef besprechen", lautete Hitzlspergers knappe Antwort.

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Der ehemalige Nationalspieler war am Dienstag als neuer Sportvorstand des Bundesligisten VfB Stuttgart vorgestellt worden. Hitzlsperger hatte seinen Vertrag mit dem TV-Sender erst vor wenigen Tagen bis 2020 verlängert. Der 36-Jährige sollte demnach bis einschließlich der EM 2020 alle Fußball-Live-Übertragungen im Ersten an der Seite von Jessy Wellmer, Alexander Bommes und Matthias Opdenhövel analysieren.

"Er hat uns über seinen neuen Job informiert, aber wir haben noch keine Entscheidung getroffen“, sagte ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky zuletzt der Deutschen Presse-Agentur. „Wir haben da keinen Zeitdruck. Der nächste Einsatz wäre erst im April im DFB-Pokal.“

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