01. Februar 2020 / 14:56 Uhr

2. Liga kompakt: Mario Gomez rettet VfB Stuttgart einen Punkt - Späte Tore in Hannover 

2. Liga kompakt: Mario Gomez rettet VfB Stuttgart einen Punkt - Späte Tore in Hannover 

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Mario Gomez hat dem VfB Stuttgart im Spiel beim FC St. Pauli einen Punkt gerettet
Mario Gomez hat dem VfB Stuttgart im Spiel beim FC St. Pauli einen Punkt gerettet © imago images/Pressefoto Baumann
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Der VfB Stuttgart holt dank Mario Gomez zumindest einen Punkt beim FC St. Pauli. Hannover 96 und Wehen liefern sich ein turbulentes Duell. Der KSC verliert gegen Holstein Kiel.

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FC St. Pauli - VfB Stuttgart 1:1 (0:0)

Joker Mario Gomez hat dem VfB Stuttgart im zweiten Spiel unter dem neuen Trainer Pellegrino Matarazzo zumindest einen Punkt gerettet. Der Ex-Nationalspieler glich beim 1:1 (0:0) beim FC St. Pauli den Rückstand durch Henk Veerman (56.) spät aus und sorgte mit seinem Treffer (82.) dafür, dass sich die Schwaben vorerst wieder auf den zweiten Tabellenplatz schoben. St. Pauli, das den Jahresstart durch ein 0:3 unter der Woche bei der SpVgg Greuther Fürth gründlich verpatzt hatte, muss sich im Klassement derweil weiter nach unten orientieren.

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Hannover 96 - SV Wehen Wiesbaden 2:2 (0:1)

Trotz zweier später Treffer von Genki Haraguchi (83.) und Cedric Teuchert (87.) hat Bundesliga-Absteiger Hannover 96 einen weiteren Dämpfer erlitten. Die Niedersachsen mussten sich gegen den SV Wehen Wiesbaden mit einem 2:2 (0:1) begnügen und verpassten es, sich mit dem durchaus möglichen Sieg vorerst ins Tabellenmittelfeld vorzukämpfen. Auch für Wehen ist der Punkt im Keller eigentlich zu wenig. Allerdings hatte sich das Team durch das 1:0 unter Woche gegen Erzgebirge Aue bereits ein wenig Luft verschafft. Die Tore für die Gäste gelangen Routinier Stefan Aigner (37.) und Benedikt Röcker kurz vor dem Ende (90.).

Diese Eigengewächse konnten sich bei Hannover 96 nicht durchsetzen - und das machen sie heute

<b>Fynn Arkenberg (Abwehr, fünf Profieinsätze für 96):</b> Seine Karriere startete der Verteidiger beim TSV Havelse. Von dort aus ging es 2011 in die Jugend von Hannover 96, in der Arkenberg die U17 und die U19 durchlief. Im Jahr 2016 dann der bisherige Höhepunkt seiner Karriere: Gegen die TSG Hoffenheim und gegen den FC Bayern München wurde der damals 20-Jährige zu den Profis berufen. Insgesamt absolvierte er fünf Partien für die erste und 69 Partien für die zweite Mannschaft der Roten, bis er Hannover 96 in Richtung Halle verließ. Zur Galerie
Fynn Arkenberg (Abwehr, fünf Profieinsätze für 96): Seine Karriere startete der Verteidiger beim TSV Havelse. Von dort aus ging es 2011 in die Jugend von Hannover 96, in der Arkenberg die U17 und die U19 durchlief. Im Jahr 2016 dann der bisherige Höhepunkt seiner Karriere: Gegen die TSG Hoffenheim und gegen den FC Bayern München wurde der damals 20-Jährige zu den Profis berufen. Insgesamt absolvierte er fünf Partien für die erste und 69 Partien für die zweite Mannschaft der Roten, bis er Hannover 96 in Richtung Halle verließ. ©

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Karlsruher SC - Holstein Kiel 0:2 (0:2)

Der Karlsruher SC kommt im neuen Jahr weiter nicht in Schwung. Drei Tage nach der 0:1-Niederlage bei Dynamo Dresden kassierte der KSC gegen Holstein Kiel eine 0:2 (0:2)-Heimpleite und rutscht immer tiefer in den Tabellenkeller. Insgesamt holte das Team von Trainer Alois Schwarz, das nun den Relegationsplatz belegt, aus den vergangenen fünf Partien nur einen Zähler. Die Kieler, die sich zuvor in dreimal hintereinander jeweils mit einem Unentschieden begnügen musste, festigten durch den Sieg hingegen ihren Platz im gesicherten Mittelfeld des Klassements. Die Tore für die Gäste gelangen Winter-Zugang Fabian Reese (26.) und Finn Porath (31.). Beim KSC sah Damian Rossbach in der Schlussphase noch die Rote Karte (90.).