15. Juli 2019 / 11:58 Uhr

Netzreaktionen zum Rücktritt von Wolfgang Dietrich beim VfB Stuttgart: "Wenigstens funktioniert sein WLAN"

Netzreaktionen zum Rücktritt von Wolfgang Dietrich beim VfB Stuttgart: "Wenigstens funktioniert sein WLAN"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Wolfgang Dietrich ist als Präsident des VfB Stuttgart zurückgetreten. Im Netz freuen sich die Fans über diese Entscheidung.
Wolfgang Dietrich ist als Präsident des VfB Stuttgart zurückgetreten. Im Netz freuen sich die Fans über diese Entscheidung. © dpa/Twitter
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Wolfgang Dietrich ist nicht mehr Präsident des VfB Stuttgart. Nach der abgebrochenen Versammlung gab der 70-Jährige seine Entscheidung am Montagvormittag bekannt. So reagiert das Netz auf den Rücktritt von Dietrich.

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Wolfgang Dietrich ist als Präsident des Zweitligisten VfB Stuttgart zurücktreten. Einen Tag nach der wegen technischer Probleme abgebrochenen Mitgliederversammlung verkündete der 70-Jährige diese Entscheidung am Montag auf seiner Facebook-Seite. "Ich kann und will nicht mehr verantwortlich für alles gemacht werden, was beim VfB Stuttgart berechtigt oder unberechtigt nicht gut funktioniert", schrieb Dietrich. Den Grad an "Feindseligkeit und Häme", den er auf der Mitgliederversammlung erlebt habe, hätte er "nicht für möglich gehalten."

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Noch am Sonntagabend hätten ihn das Präsidium, Vereinsbeirat und Aufsichtsrat gebeten, dennoch weiterzumachen. Aber er könne "nicht mehr einer Organisation vorstehen, die weder willens ist, sich mit mir gemeinsam diesen Interessen entgegenzustellen, noch in der Lage, den einwandfrei funktionierenden Ablauf einer Mitgliederversammlung zu gewährleisten", schrieb der ehemalige Unternehmer. Dietrich war ursprünglich bis 2020 gewählt, stand aber seit Monaten bei einem Teil der VfB-Anhänger massiv in der Kritik.

Dies setzte sich auch nach seiner Demission fort. Im Internet reagierten die VfB-Anhänger auf Dietrichs Schritt mit einer Mischung aus Häme und Erleichterung.

Im Überblick: Die Netzreaktionen zum Dietrich-Rücktritt: