27. September 2019 / 09:25 Uhr

VfL Nauen gewappnet für das Spitzenspiel gegen Alt Ruppin

VfL Nauen gewappnet für das Spitzenspiel gegen Alt Ruppin

Axel Eifert
Märkische Allgemeine Zeitung
Die Nauener (in Schwarz) - hier bei ihrem 1:0-Sieg in Pritzwalk - erwarten gegen Eintracht Alt Ruppin ein intensives Spitzenduell.
Die Nauener (in Schwarz) - hier bei ihrem 1:0-Sieg in Pritzwalk - erwarten gegen Eintracht Alt Ruppin ein intensives Spitzenduell. © Stefan Peglow
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Landeklasse West: Tagesform könnte Ausschlag geben - Eintracht-Duell in Glindow.

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Eine nicht so gute Nachricht gab es für die Kicker des VfL Nauen vor dem Spitzenspiel in der Landesklasse West am Sonnabend zu Hause gegen den Tabellenzweiten Eintracht Alt Ruppin. Mittelfeldspieler Tim Rudolph erhielt unter der Woche die ärztliche Diagnose, dass er wegen seiner Knöchelverletzung in diesem Jahr nicht mehr eingesetzt werden kann.

Tim Rudolph fällt länger aus

„Er ist einer unser wichtigsten Spieler im Zentrum. Das begrenzt natürlich unsere Möglichkeiten“, sagte VfL-Trainer Jethro Reinhardt. Damit steht Tim Rudolph wie auch Neuzugang Patrick Lutz, der sich in der Saisonvorbereitung verletzt hatte (Kreuzbandriss), in der Hinrunde nicht mehr zur Verfügung. Besser sieht es bei Kapitän Marcel Kuzdak aus, der sich wieder im Aufbautraining befindet. „Er kann hoffentlich zur Rückrunde wieder voll angreifen“, sagte Reinhardt.

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Am Sonnabend steht aber erst einmal das Heimspiel gegen die von dem in Nauen nicht unbekannten Daniel Kraatz trainierte Elf aus Alt Ruppin an. „Die Gäste haben einen sehr guten Saisonstart hingelegt und damit ihre Aufstiegsambitionen untermauert“, meinte VfL-Coach Reinhardt. Sein Team, bisher noch ungeschlagen, muss sich aber keinesfalls verstecken. „Wir erwarten ein sehr intensives Spiel, wobei am Ende wahrscheinlich die Tagesform den Ausschlag geben könnte“, so der Nauener Trainer. Die Gastgeber seien gewappnet, auch wenn es wegen Arbeit und Verletzungen derzeit schwierig ist, alle Spieler auf dem Trainingsplatz zu haben.

Glindow ist mehr im Zugzwang

Eintracht Falkensee steht am Sonnabend auswärts beim Vorjahres-Vizemeister Eintracht Glindow vor der nächsten schweren Aufgabe. Die von Edgar Hecht trainierten Gastgeber sind nicht so gut in die Saison gestartet und stehen als Zwölfter mit vier Punkten in der Tabelle hinter dem Aufsteiger aus der Gartenstadt (Neunter mit fünf Zählern). Somit ist klar, dass die Glindower auf ihrem kleinen Kunstrasenplatz gegen die Falkenseer weiteren Boden gut machen wollen. Vor knapp eineinhalb Jahren standen sich beide Teams an gleicher Stelle noch in der Kreisoberliga gegenüber. Damals gewannen die Glindower das Eintracht-Duell knapp mit 2:1.

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