14. Januar 2020 / 14:58 Uhr

VfL Wolfsburg steht vor der Verpflichtung von Marin Pongracic aus Salzburg

VfL Wolfsburg steht vor der Verpflichtung von Marin Pongracic aus Salzburg

Engelbert Hensel
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
Marin Pongracic steht vor einem Wechsel von RB Salzburg zum VfL Wolfsburg.
Marin Pongracic steht vor einem Wechsel von RB Salzburg zum VfL Wolfsburg. © 2019 Getty Images
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Der VfL Wolfsburg steht vor der Verpflichtung eines neuen Innenverteidigers. Der in Landshut geborene Kroate Marin Pongracic soll noch in dieser Woche von RB Salzburg zu den Niedersachsen wechseln. 

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Am Samstag startet der VfL Wolfsburg mit der Partie beim 1. FC Köln in die Rückrunde der Fußball-Bundesliga – möglicherweise schon mit einem Neuzugang im Kader: Marin Pongracic. Nach SPORTBUZZER-Informationen könnte der Wechsel des Innenverteidigers von Red Bull Salzburg noch in dieser Woche über die Bühne gehen. Zwischen Salzburg, dem VfL und dem Spieler werden gerade die letzten Details geklärt.

Der 22-Jährige war am Wochenende wie auch Anderson Niangbo beim Trainingsstart von RB schon nicht mehr dabei, weil beide mit Klubs aus dem Ausland verhandeln, hieß es in österreichischen Medien. "Es ist möglich, dass beide den Verein verlassen", bestätigte Salzburg-Sportchef Christoph Freund.

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Spielszene aus dem Testspiel VfL Wolfsburg - Servette Genf im Estádio Municipal de Albufeira ©
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Zuletzt war auch der FC Southampton an Pongracic interessiert. Der in Landshut geborene Kroate war 2017 für rund eine Million Euro Ablöse von 1860 München in die Mozartstadt gewechselt, sein Vertrag läuft bis 2022. Richtig durchgesetzt hat sich der 22-Jährige dort bisher nicht, kam nur in sieben Pflichtspielen zum Einsatz. Der 1,90-Meter-Mann, unter anderem in der Jugend des FC Bayern ausgebildet, spielte dabei den Verteidiger-Part sowohl in einer Dreier- als auch in einer Viererketten-Abwehr.

Pograncic könnte in dieser Woche kommen, mit Jeffrey Bruma wiederum könnte ein anderer Innenverteidiger den Klub im Januar verlassen. Nach dem 1:1 im Test gegen Seoul im Rahmen des Trainingslagers in Portugal hatte der Niederländer gesagt: „Wenn was kommt, ist es immer wichtig, hinzuschauen. Dass es im Fußball manchmal sehr schnell gehen kann, weiß jeder.“ Der VfL war von dieser Aussage überrascht, ist aber gesprächsbereit, wenn eine Anfrage kommt - das ist allerdings bisher nicht der Fall.

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