01. Dezember 2019 / 18:34 Uhr

Videobeweis-Ärger für VfL Wolfsburg: Elfmeter für Bremen nach Guilavogui-Handspiel

Videobeweis-Ärger für VfL Wolfsburg: Elfmeter für Bremen nach Guilavogui-Handspiel

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Wolfsburg-Profi Josuha Guilavogui wird von Bremen-Stürmer Osako an der Hand getroffen - Es gibt Elfmeter.
Wolfsburg-Profi Josuha Guilavogui wird von Bremen-Stürmer Osako an der Hand getroffen - Es gibt Elfmeter. © Getty Images
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Wieder Wirbel um den Videobeweis in der Bundesliga. Ein Handspiel von Wolfsburg-Profi Josuha Guilavogui im eigenen Strafraum führt zum Elfmeter für Werder Bremen. Die Entscheidungs-Findung ließ etwas auf sich warten.

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Das ging schnell: Nach gut zehn Minuten hat der Videoschiedsrichter erstmals in das Sonntagabendspiel zwischen dem VfL Wolfsburg und Werder Bremen eingegriffen - und den Gästen von der Weser einen Elfmeter spendiert. Ein Handspiel von Wolfsburg-Mittelfeldspieler Guilavogui führte zum Strafstoß, den Milot Rashica in der 12. Minute zum 1:0 für Werder verwandelte. Die Entscheidung ließ lange auf sich warten.

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Koen Casteels: War kaum gefordert. Bei den Gegentoren war er chancenlos. Note: 3.  ©
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Videbeweis-Entscheidung für Bremen-Elfmeter dauert lange

Was war passiert? Bremens Yuya Osako schoss Guilavogui den Ball nach einer Standard-Situation im Strafraum an den Arm. Der Franzose wollte sich vor dem Ball schützen - was in dieser Saison allerdings als Handspiel zählt. Schiedsrichter Robert Kampka schaute sich die Szene noch einmal an und entschied dann auf Elfmeter. Von der Hand-Aktion bis zur Ausführung des Strafstoßes vergingen allerdings mehrere Minuten.

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