08. November 2021 / 14:48 Uhr

Volleyballerinnen vom Dresdner SC müssen im Pokal-Viertelfinale nach Suhl

Volleyballerinnen vom Dresdner SC müssen im Pokal-Viertelfinale nach Suhl

Astrid Hofmann
Dresdner Neueste Nachrichten
Coach Waibl und seinen DSC-Damen steht eine schwere Partie in Suhl bevor.
Coach Waibl und seinen DSC-Damen steht eine schwere Partie in Suhl bevor. © Matthias Rietschel
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Nachdem die Volleyball-Damen vom Dresdner SC die erste Runde des DVV-Pokals souverän gemeistert haben, folgt nun eine schwere Aufgabe. Am 27. November muss die Mannschaft von Coach Waibl beim VfB Suhl antreten.

Dresden. Mit fast einer Stunde Verspätung ging am Montag die Auslosung des DVV-Viertelfinales in Berlin über die Bühne. Beim Volleyballverband wurde das mit „technischen Problemen“ bei der Übertragung per Livestream begründet. Als Losfee war die Lausitzer Beachvolleyballerin Melanie Gernert engagiert worden. Und die 34-Jährige bescherte den DSC-Volleyballerinnen ein schweres Auswärtsspiel. So muss der sechsmalige Pokalsieger am 27. November zum Ostderby beim VfB Suhl antreten.

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Finale ist das Ziel

Erst kürzlich standen sich beide Teams in der Wolfsgrube beim Bundesliga-Punktspiel gegenüber. Am Ende setzten sich die DSC-Damen in einem hart umkämpften Match nach einem 0:2-Satzrückstand noch knapp mit 3:2 durch. Deshalb sagt auch Trainer Alexander Waibl: „Das ist eine harte, knackige Aufgabe. Das Gute daran ist zumindest, dass wir jetzt schon dort gespielt haben und alle Spielerinnen das Umfeld, die Räumlichkeiten kennen.“

Natürlich ist auch in dieser Saison das Erreichen des Pokalfinales in der Mannheimer SAP-Arena das erklärte Ziel des amtierenden deutschen Meisters. Das Finale der Frauen und Männer steigt am 6. März. Ihren sechsten Pokaltriumph feierten die Waibl-Schützlinge 2020. Dem Gesetz der Serie folgend wären sie 2022 wieder an der Reihe, denn vor 2020 gewann der DSC schon 2016 und 2018 den Pott.


Das vermeintlich leichteste Los im Viertelfinale erwischten die Damen von Allianz MTV Stuttgart, die daheim gegen Straubing antreten. In den anderen beiden Duellen stehen sich Wiesbaden und Münster sowie Potsdam und Vilsbiburg gegenüber. Dagegen musste sich Pokalverteidiger Schwerin im Achtelfinale beim VC Wiesbaden überraschend mit 1:3 geschlagen geben und schied damit bereits aus dem Wettbewerb aus.