04. Dezember 2019 / 08:06 Uhr

Volleyballerinnen vom Dresdner SC starten im Europacup gegen ukrainischen Überflieger 

Volleyballerinnen vom Dresdner SC starten im Europacup gegen ukrainischen Überflieger 

Astrid Hofmann
Dresdner Neueste Nachrichten
27.11.2019, Halle Berg Fidel, Muenster
Volleyball, Bundesliga Frauen, Normalrunde, USC Münster / Muenster vs. Dresdner SC

Alexander Waibl (Trainer / Coach Dresden)

Foto: Conny Kurth / www.kurth-media.de
DSC-Coach Alexander Waibl hat sich und seine Volleyballerinnen akribisch auf den Europapokalgegner vorbereitet. © Conny Kurth
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Die Volleyballfrauen vom Dresdner SC treten gegen den ukrainische Verein LLC SC Prometey Kamianske beim europäischen Challenge Cup an. Prometey hat das Startrecht von einem anderen Verein übernommen und steht gegenwärtig an der Spitze der Liga. Trainer Alexander Waibl ließ seine Schützlinge im Training richtig schwitzen. Ein Sieg soll her.

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Dresden. Auf die DSC-Volleyballerinnen wartet am Mittwoch die nächste Herausforderung. Das Team von Trainer Alexander Waibl startet in den europäischen Challenge Cup. In der ersten Runde des dritthöchsten EC-Wettbewerbs empfangen die Elbestädterinnen die ukrainische Vertretung von LLC SC Prometey Kamianske (19 Uhr). Zwei Wochen später findet dann das Rückspiel in der Ukraine statt. Natürlich wollen die DSC-Damen an die guten Ergebnisse, die sie in den letzten Jahren schon auf internationaler Ebene erzielten, auch in dieser Saison anknüpfen. Noch dazu jährt sich im Februar 2020 der bislang einzige Europokalsieg des DSC. Denn im Jahr 2010 gewannen die Waibl-Schützlinge den Challenge Cup. Deshalb wird das Team alles daran setzen, ins Achtelfinale einzuziehen.

Zielgerichtete Vorbereitung

Eine leichte Aufgabe wird das jedoch nicht, auch wenn Prometey bisher ein unbeschriebenes Blatt ist. Doch Alexander Waibl hat sich über den Konkurrenten gut informiert. „Die Mannschaft ist völlig neu in der Liga, hat das Startrecht für den Challenge Cup von einem anderen Verein übernommen, sich dazu mit vielen Spielerinnen des bislang besten ukrainischen Teams Chimik Juschne verstärkt und steht gegenwärtig an der Spitze der Liga“, hat der 51-Jährige herausgefunden. Rund 15 Spiele bestritt das ukrainische Team in Liga und Pokal und konnte bislang alles gewinnen, während Champions-League-Teilnehmer Juschne nur auf Platz drei der Liga rangiert. „Prometey ist eine physisch starke Truppe, die die typische russische Spielphilosophie pflegt und viel über den hohen Ball punktet“, weiß der Coach, der zudem einige Athletinnen durch die Universiade kennt. „Wir müssen druckvoll aufschlagen, unser Spieltempo möglichst hoch halten und stabil in Annahme und Feldabwehr stehen“, so das Konzept.

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Vergangenes Wochenende mussten seine Schützlinge richtig Athletik bolzen. „Wir haben noch einige Spiele vor der Brust, aber dann wenig Zeit zum Training. Deshalb haben wir nochmal einen Impuls gesetzt. In den letzten Tagen haben wir uns aber schon gezielt auf Prometey vorbereitet“, erläutert der Coach, der weiter auf Mareen von Römer verzichten muss. Die Ukrainerinnen werden von rund 50 mitgereisten Fans unterstützt.

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