31. Juli 2020 / 09:19 Uhr

Von frech bis fröhlich: Volleyballerinnen des Dresdner SC posieren für Kalender

Von frech bis fröhlich: Volleyballerinnen des Dresdner SC posieren für Kalender

Astrid Hofmann
Dresdner Neueste Nachrichten
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Spass beim Shooting: hier zieht Lena Stigrot gerade eine Grimasse. © Juergen Maennel
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Beim diesjährigen Fotoshooting für den DSC-Kalender zeigen die Volleyballerinnen Emotionen mit ihrer Mimik.

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Dresden. Der Sport lebt von Emotionen. Überschäumende Freude, tiefe Enttäuschung, Frust oder Ärger – all das spiegelt sich in den Gesichtern der Athleten wider. Die ganze Bandbreite durften die DSC-Volleyballerinnen am Donnerstag vor der Kamera noch einmal so richtig ausleben. Denn auf dem Plan stand das traditionelle Shooting für den schon berühmten DSC-Jahreskalender.

Die 23. Auflage steht unter dem Motto „Facetime – Emotionen“. Fast 250 Mal drückte Fotografin Amelie Jehmlich bei jeder der sieben Protagonistinnen auf den Auslöser. Am Ende werden drei charakteristische Porträtaufnahmen der jeweiligen Spielerin herausgesucht. „Die Mädels haben dabei natürlich auch Mitspracherecht“, erklärt Beatrice Dömeland, die schon seit 2004 für die Kalender-Produktion verantwortlich ist.

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Beatrice Dömeland hat geprobt, wie der Kalender aussieht, und zeigt das Resultat auf dem Smartphone. © Juergen Maennel
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„Die Idee ist diesmal durch Corona entstanden. Da haben wir aus der Not eine Tugend gemacht. Aufgrund der Situation konnten wir ja weder eine Location mieten und auch nicht in einen Modeladen gehen und Klamotten aussuchen und anprobieren. Das hat die Planung natürlich erschwert, wir konnten ja kein Risiko eingehen und deshalb haben wir uns für Porträtaufnahmen im Studio entschieden. Weil es für alle ein verrücktes Jahr ist und die Mädels vom überraschenden Pokalsieg bis zum abrupten Saisonende eine Achterbahnfahrt der Gefühle durchlebten, wollten wir, dass sich das auch in den Gesichtern widerspiegelt“, so die frühere Weltklasse-Zuspielerin.

Kult-Kalender kommt Ende Oktober

Und den Spielerinnen hat das Posieren wie immer Spaß gemacht. Vom Frisörstudio Knievel wurden sie wie gewohnt dabei unterstützt, konnten sich dank verschiedener Frisuren in kürzester Zeit immer wieder verwandeln. Angreiferin Lena Stigrot zeigte sich ganz witzig und auch ein wenig frech. Libera Lenka Dürr meinte anschließend: „Da wir ein solches Shooting nicht jeden Tag machen, ist es für uns natürlich auch eine Herausforderung zu schauen, wie man sich selbst in Szene setzt und seine Persönlichkeit in ein Bild packt.“ Und sie gibt zu: „Wir haben ein bisschen vor dem Spiegel geübt.“

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Absolut cool fand auch Emma Cyris das Shooting: „Schon im vorigen Jahr hatte ich viel Spaß vor der Kamera. Das ist eine willkommene Abwechslung und mir gefiel besonders, dass ich das Spezielle von mir mit dem Zungenpiercing und meinen Armbändern herausstellen konnte“, sagte die 19-Jährige lachend. Etwas aufgeregter und gespannter waren die Shooting-Neulinge Sarah Straube, Monique Strubbe und Lina-Marie Lieb. Doch auch sie hatten viel Spaß vor der Kamera. Wie Beatrice Dömeland verriet, soll der Kult-Kalender Ende Oktober auf den Markt kommen.