17. April 2018 / 16:37 Uhr

Vor Bayern-Spiel: Rummenigge und Cerny sprechen bei NP-Anstoß über Hannover 96

Vor Bayern-Spiel: Rummenigge und Cerny sprechen bei NP-Anstoß über Hannover 96

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die NP lädt zum 104. Anstoß in die Fußballkneipe Nordkurve ein.
Die NP lädt zum 104. Anstoß in die Fußballkneipe "Nordkurve" ein. © Florian Petrow
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Es ist Zeit für den 104. NP-Anstoß in der Fußballkneipe "Nordkurve" an der HDI-Arena. Diesmal mit Michael Rummenigge, dem Brunder von Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. Und mit 96 U17-Trainer Harald Cerny. Beide Gäste blicken voraus auf das 96-Heimspiel gegen Bayern.

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Hannover Reichen die 35 Punkte zum Klassenerhalt? Geht gegen die eigentlich übermächtigen Bayern doch etwas, wo sie jetzt schon Meister sind? Wir haben wieder einiges zu besprechen beim 104. Anstoß in der „Nordkurve“ am Donnerstag, 19. April, diesmal wegen der 96-Hauptversammlung bereits um 16 Uhr. Moderator Christoph Dannowski hat neben NP-96-Experte Andreas Willeke und 96-Kultstürmer Dieter Schatzschneider zwei Männer eingeladen, die in München einiges bewegt haben. 

Harald Cerny spielte für Bayern und 1860 München

Der Hannover-Gast war Scout bei 96 und ist seit Februar als Nachfolger von 96-Legende Steven Cherundolo U-17-Trainer. Der Wiener Harald Cerny spielte so­wohl für Bayern als auch zwölf Jahre für 1860 München. Witzigerweise war es als Trainer andersherum: erst Nachwuchscoach bei den Blauen in München, dann bei den Roten in der Bayern-Me­tropole. Der 44-jährige Mittelfeldmann bestritt 47 Länderspiele für Ös­terreich und hat die A-Lizenz des DFB.

Mehr zu Hannover 96

Einer der bekanntesten Namen in der Fußballbranche

Unser auswärtiger Gast trägt einen der bekanntesten Namen der Fußballbranche. Seine Kicker-Karriere ist mit Erfolgen gepflastert. Drei Meistertitel mit Bayern München, dreimal Pokalsieger, dreimal Supercup-Sieger, dreimal Torschütze des Monats. Natürlich hat er auch drei Kinder. Nationalspieler war er, und Star bei München und Dortmund gleichermaßen. Er ist Fußballlehrer mit Uefa-Pro-Lizenz, er betreibt eine Agentur und eine Fußballschule, sein Bruder ist der Vorstandschef der Bayern. Michael Rummenigge kommt.

Die prominenten Zusagen freuen auch unsere Anstoß-Sponsoren: HDI, Heinz von Heiden, Herrenhäuser, die „Nordkurve“, das Sporthaus Gösch, die Dr.-Buhmann-Schule, Volkswagen Automobile Hannover und das Apart-Hotel Sehnde, das wieder Schnittchen und andere Leckereien auf die Tische stellt. Karten für diesen Talk können Sie nicht kaufen – und trotzdem live dabei sein.

Wir verlosen 30x2 Tickets an alle, die sich formlos per Mail bewerben: np-aktion@neuepresse.de. Getränke und Snacks sind frei.

Diese Spieler spielten für Hannover 96 und den FC Bayern München:

<b>Rainer Zobel</b> wechselte mit 19 Jahren vom SC Uelzen 09 zu Hannover 96. Für die Roten erzielte er in 66 Partien vier Tore. Ab 1970 trug Zobel für sechs Jahre das Trikot des FC Bayern München und gewann dreimal die deutsche Meisterschaft. Seit 1982 ist Zobel erfolgreicher Trainer und trainierte unter anderem Bundesligist 1.FC Kaiserslautern und den ägyptischen Erstligisten FC El Gouna. Zur Galerie
Rainer Zobel wechselte mit 19 Jahren vom SC Uelzen 09 zu Hannover 96. Für die Roten erzielte er in 66 Partien vier Tore. Ab 1970 trug Zobel für sechs Jahre das Trikot des FC Bayern München und gewann dreimal die deutsche Meisterschaft. Seit 1982 ist Zobel erfolgreicher Trainer und trainierte unter anderem Bundesligist 1.FC Kaiserslautern und den ägyptischen Erstligisten FC El Gouna. ©

Diese Duelle von Hannover 96 und dem FC Bayern München blieben in Erinnerung:

In der Saison 1987/88 schien vor ausverkauftem Haus für die frisch wiederaufgestiegenen Roten im Heimspiel gegen den FC Bayern München alles wie immer zu laufen. Hans Pflügler traf nach Standard zur frühen Gästeführung. Doch diesen Vorsprung auszubauen, gelang dem FCB nicht. Per Kopf besorgte Peter Hobday nach dem Wechsel den umjubelten Ausgleich (Foto) gegen Jean-Marie Pfaff im Gästetor. Doch damit nicht genug: Der entfesselt aufspielende Aufsteiger legte sogar noch einen drauf. Gregor Grillemeier traf mit seinem fulminanten Fernschuss zum 2:1. Der Rekordmeister war besiegt, die Bayern hatten den Meistertitel so gut wie sicher an Werder Bremen verloren. Zur Galerie
In der Saison 1987/88 schien vor ausverkauftem Haus für die frisch wiederaufgestiegenen Roten im Heimspiel gegen den FC Bayern München alles wie immer zu laufen. Hans Pflügler traf nach Standard zur frühen Gästeführung. Doch diesen Vorsprung auszubauen, gelang dem FCB nicht. Per Kopf besorgte Peter Hobday nach dem Wechsel den umjubelten Ausgleich (Foto) gegen Jean-Marie Pfaff im Gästetor. Doch damit nicht genug: Der entfesselt aufspielende Aufsteiger legte sogar noch einen drauf. Gregor Grillemeier traf mit seinem fulminanten Fernschuss zum 2:1. Der Rekordmeister war besiegt, die Bayern hatten den Meistertitel so gut wie sicher an Werder Bremen verloren. ©

Live-Übertragung auf Facebook

Der Anstoß wird au­ßerdem live im Internet übertragen: auf unserer Facebook-Seite unter www.facebook.com/neuepresse. Dort können Sie über die Kommentarfunktion Fragen an Cerny, Rummenigge und Co. formulieren – unser Moderator wird nach der Halbzeitpause einige davon weiterleiten.