20. März 2019 / 00:23 Uhr

Vor dem Länderspiel: Viele Promis bei der Sportbuzzer-Party in Wolfsburg

Vor dem Länderspiel: Viele Promis bei der Sportbuzzer-Party in Wolfsburg

Frederike Müller
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Sporbuzzer Network Night in Wolfsburg
Neue Location unter alten Balken: Im Wolfsburger Szene-Restaurant „Taparazzi“ genossen gestern Abend 150 Gäste das Warm-up vorm Länderspiel zwischen Deutschland und Serbien. © Tim Schulze
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Was für ein Auftakt: 24 Stunden vorm Länderspiel Deutschland gegen Serbien hat der Sportbuzzer schon mal mächtig aufgedreht und mit Promis aus Sport, Medien und Wirtschaft kräftig vorgefeiert.

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Zur ersten Network Night des Sportportals trafen sich im „Taparazzi“ Sportler wie VfL-Torhüter Pavao Pervan mit Ex-Nationalspieler Pierre Littbarski, Madsack-Geschäftsführer Günter Evert und Sportreporter-Legende Rolf „Rollo“ Fuhrmann.

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So etwas hatte Wolfsburgs neues Szene-Restaurant auch noch nicht erlebt: Dicht an dicht standen die prominenten Gäste und genossen die Stimmung und das Wiedersehen. „Ich liebe so etwas“, lobte „Rollo“ Fuhrmann. „Tolle Location, sehr gemütlich! Und es ist schön, Leute wiederzutreffen, die ich sonst nur selten sehe.“

SPORTBUZZER Network Night im März 2019 in Wolfsburg: Die besten Bilder

Die erste <b>SPORT</b>BUZZER Network Night in Wolfsburg - mit vielen Promis und guten Gesprächen. Im Bild: Fußballchef Heiko Ostendorp und Weltmeister Pierre Littbarski. Zur Galerie
Die erste SPORTBUZZER Network Night in Wolfsburg - mit vielen Promis und guten Gesprächen. Im Bild: Fußballchef Heiko Ostendorp und Weltmeister Pierre Littbarski. ©
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Und davon gab es so einige. „Am Abend vor so einem Spiel sind ohnehin viele sportliche Größen in der Stadt“, erklärte Sportbuzzer-Redaktionsleiter Tom Vaagt das Veranstaltungskonzept. „Das ist eine willkommene Gelegenheit, sich auszutauschen und ein Netzwerk zu bilden.“

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Hauptgesprächsthema war natürlich das anstehende Länderspiel. „Früher als Spieler hätte ich gemeint, ein Länderspiel in Wolfsburg wäre undenkbar. Das ist ein Quantensprung!“, urteilte Littbarski, der als Nationalspieler 1990 die Weltmeisterschaft gewonnen hatte. Seinem Tipp (2:0) für Deutschland schloss sich VfL-Torwart Pervan direkt an. Und auch Ex-Werder-Profi Jonny Otten prophezeite: „Mit zwei Toren Unterschied sollten wir schon gewinnen.“ Als junger Spieler sei man besonders ehrgeizig: „Wenn die Hymne ertönt, stellen sich bei denen die Nackenhaare auf, genau wie bei uns damals!“

Fuhrmann jedoch ist nicht ganz so optimistisch, was das Testspiel betrifft: „Ich hoffe natürlich, dass die deutsche Mannschaft wieder in die Spur kommt, aber man darf keine Wunder erwarten. Und wenn man konsequent gewesen wäre, hätte man Kroos und Neuer auch streichen müssen, gemessen an ihrer Leistung.“

Fans und Pressevertreter warten vor dem Ritz-Carlton auf die Ankunft der Nationalmannschaft in Wolfsburg. Zur Galerie
Fans und Pressevertreter warten vor dem Ritz-Carlton auf die Ankunft der Nationalmannschaft in Wolfsburg. ©

Neben Smalltalk, Fachsimpelei und Snacks stand aber auch noch ein weiterer Punkt auf dem Programm: Der Sportbuzzer nutzte die Gelegenheit, um seine Initiative #GABFAF den 150 Gästen vorzustellen. Das „Gemeinsame Aktionsbündnis zur Förderung des Amateurfußballs“ hat sich auf die Fahne geschrieben, auf Missstände bei den kleinen Vereinen aufmerksam zu machen und Sponsoren zu gewinnen, die die Mängel beseitigen – etwa, wenn der Platz mal wieder unter Wasser steht oder das Geld für Flutlicht fehlt. „Wir sind der Meinung, dass Fußball nicht nur Profifußball ist“, erläuterte Marco Fenske, Geschäftsführer des Sportbuzzers. Jeder Verein aus Deutschland kann sich unter www.gabfaf.de melden, wenn der Fußballschuh drückt.

Weitere Infos zu #GABFAF

Übrigens: Es wird nicht die letzte Network Night bleiben. In Zukunft lädt der Buzzer regelmäßig vor sportlichen Großereignissen zur Netzwerkparty ein – unter anderem in Berlin und Hamburg.

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