14. September 2018 / 15:24 Uhr

Vor dem Spiel bei RB Leipzig: Ralf Rangnick und seine Vergangenheit bei Hannover 96

Vor dem Spiel bei RB Leipzig: Ralf Rangnick und seine Vergangenheit bei Hannover 96

Ole Rottmann
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Auch ließ er es sich nicht nehmen, den Song „Fertig“ von Marius Müller-Westernhagen zu performen. Spontan moderiert wurde die Veranstaltung übrigens von Slomka, der ebenfalls zu Höchstform auflief. Und da der Aufstieg praktischerweise auf Ostersonnabend fiel, feierten viele 96-Anhänger anschließend noch auf einem der zahlreichen Osterfeuer der Region weiter.
In der Saison 2001/2002 feierte Ralf Rangnick mit Hannover 96 den Aufstieg in die Bundesliga. © zur Nieden
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Hannover 96 und Ralf Rangnick: Das hat mal sehr gut zusammen gepasst. Der heutige Trainer von RB Leipzig hatte eine erfolgreiche Zeit bei den Roten und führte 96 in der Saison 2001/2002 als Cheftrainer zurück in die Bundesliga.

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Direkte Duelle zwischen Hannover 96 und RB Leipzig hat es bislang nur zwei gegeben. Die einzigen beiden Begegnungen konnte RB in der letzten Saison mit 2:1 und 3:2 für sich entscheiden. Ansonsten sind die Überschneidungen zwischen beiden Clubs überschaubar.

Doch vor allem Leipzigs Trainer Ralf Rangnick hat eine 96-Vergangenheit. Nicht wenige im Umfeld des Vereins behaupten, dass es ohne das damalige Engagement des Trainers Rangnick in Hannover bis heute keinen Bundesliga-Fußball geben würde.

Rangnicks Zeit bei Hannover 96 ist bis heute eine besondere Geschichte. Klickt Euch durch die Höhepunkte seiner Amtszeit bei den Roten:

Hannover 96 und Ralf Rangnick - eine besondere Geschichte:

In den beiden Spielzeiten 2001/02 und 2002/03 war Rangnick, der zuvor ausnahmslos in Süddeutschland als Trainer aktiv gewesen war, der Verantwortliche an der Seitenlinie der Roten. In der darauffolgenden Spielzeit 2003/04 wurde er trotz eines bis 31. Juli 2005 laufenden Vertrags nach einer 0:1-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach – der dritten in Folge bei fünf sieglosen Spielen am Stück – schließlich entlassen. Zur Galerie
In den beiden Spielzeiten 2001/02 und 2002/03 war Rangnick, der zuvor ausnahmslos in Süddeutschland als Trainer aktiv gewesen war, der Verantwortliche an der Seitenlinie der Roten. In der darauffolgenden Spielzeit 2003/04 wurde er trotz eines bis 31. Juli 2005 laufenden Vertrags nach einer 0:1-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach – der dritten in Folge bei fünf sieglosen Spielen am Stück – schließlich entlassen. ©
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