25. Mai 2019 / 17:29 Uhr

Vorentscheidung gefallen: Neuer 96-Trainer soll in den nächsten Tagen vorgestellt werden

Vorentscheidung gefallen: Neuer 96-Trainer soll in den nächsten Tagen vorgestellt werden

Andreas Willeke
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
96-Profi-Chef Martin Kind. 
96-Profi-Chef Martin Kind. 
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Hannover 96 steht vor einem kompletten Umbruch. Der Abschied von Trainer Thomas Doll gilt trotz gültigen Vertrags als sicher, doch wer wird sein Nachfolger? Unter der Woche haben Markus Anfang und Kenan Kocak bereits bei Profi-Chef Martin Kind vorgesprochen, auch Mirko Slomka zählt zum Kandidatenkreis.

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Die Vorentscheidung über den neuen Trainer soll gefallen sein. „Wir haben uns ein Bild gemacht“, sagt 96-Chef Martin Kind. Die Kür des neuen Trainers steht demnach in den nächsten Tagen bevor. Markus Anfang, Kenan Kocak und Mirko Slomka sind die Kandidaten – als Nachfolger von Thomas Doll. André Breitenreiter und Doll sind die Abstiegstrainer, beide Fußballlehrer haben mit der Mannschaft zu wenig Punkte geholt.

Doll-Abschied gilt als sicher

Der Abschied von Doll gilt als sicher, auch wenn er noch einen Vertrag für die kommende Zweitligasaison besitzt.

Das sind die Trainer von Hannover 96 seit dem Aufstieg 2001

Am 14. November bestätigte Hannover 96 Kenan Kocak als Nachfolger von Mirko Slomka. Zur Galerie
Am 14. November bestätigte Hannover 96 Kenan Kocak als Nachfolger von Mirko Slomka. © imago/
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Plant 96 sowohl auf dem Sportchef- als auch dem Trainerposten mit Hannover-Kandidaten, wäre Slomka Favorit. Eine Alternative wäre Christoph Dabrowski – dem U23-Trainer sind von Ex-Managern schon Beförderungen zugesagt, aber nicht eingehalten worden.

Anfang und Kocak haben vorgesprochen

Anfang und Kocak haben am vergangenen Dienstag bei Kind, Mitgesellschafter Gregor Baum und Jan Schlaudraff vorgesprochen.

Alle Transfer-News rund um Hannover 96

Anfang machte in Kiel mit Sportchef Ralf Becker auf sich aufmerksam, beide bauten ein starkes Team. Becker landete in Hamburg, gestern wurde er beim HSV entlassen. Anfang landete in Köln, wurde als Tabellenführer kurz vor dem Aufstieg gefeuert. Was genau beim FC Grund für die Entlassung war, ist von Sportvorstand Armin Veh nicht offengelegt worden.

Der 38-jährige Kocak war bis Oktober 2018 Trainer in Sandhausen. Danach hat er sich unter anderem bei Pep Guardiola in Manchester fortgebildet. Vielleicht reicht’s zum Trainerjob bei 96.

Thomas Doll: Das waren seine bisherigen Stationen

Thomas Doll trat seine erste Station als Profi-Trainer beim Hamburger SV in der Saison 2004/05 an. Am 18. Oktober 2004 übernahm der Trainer der zweiten Mannschaft des HSV den Posten des geschassten Klaus Toppmöller. Nach nicht ganz zweieinhalb Jahren, am 1. Februar 2007,  und 111 Spielen auf der Trainerbank trennten sich die Wege des ehemaligen HSV-Spielers. Zur Galerie
Thomas Doll trat seine erste Station als Profi-Trainer beim Hamburger SV in der Saison 2004/05 an. Am 18. Oktober 2004 übernahm der Trainer der zweiten Mannschaft des HSV den Posten des geschassten Klaus Toppmöller. Nach nicht ganz zweieinhalb Jahren, am 1. Februar 2007,  und 111 Spielen auf der Trainerbank trennten sich die Wege des ehemaligen HSV-Spielers. ©
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