12. November 2019 / 16:50 Uhr

Vorsicht vor den Löwen - doch die Handballer des SC DHfK Leipzig wittern ihre Chance

Vorsicht vor den Löwen - doch die Handballer des SC DHfK Leipzig wittern ihre Chance

Tilman Kortenhaus
Leipziger Volkszeitung
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Am Donnerstag kommt mit den Rhein-Neckar-Löwen kein Geringerer als der Vizemeister nach Leipzig. Nicht der einzige harte Brocken bis Weihnachten. © Alexander Prautzsch
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Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben harte Wochen vor sich. Am Donnerstag geht es für das Team von André Haber gegen die Rhein-Neckar-Löwen. 

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Leipzig. Mit der 25:26-Niederlage gegen Magdeburg und dem 34:31-Auswärtssieg in Kassel gegen Melsungen sind zwar zwei harte Schlachten geschlagen, doch am Donnerstag (19 Uhr, Arena) wartet mit dem Vizemeister aus Mannheim das nächste Brett auf die Grün-Weißen des SC DHfK Leipzig. Damit aber nicht genug: Nach den Rhein-Neckar-Löwen folgt am 24. November der Rekordmeister THW Kiel, am ersten Advent Spitzenreiter Hannover-Burgdorf. „Eine Phase, die maximal eklig ist für uns“, so Cheftrainer André Haber.

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SC DHfK Leipzig - Rhein-Neckar Löwen Zur Galerie
SC DHfK Leipzig - Rhein-Neckar Löwen © Alexander Prautzsch
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„Sand ins Getriebe schütten“

Angst haben die Leipziger aber nicht vor der namhaften Konkurrenz – nur eine gesunde Portion Respekt ist dem SC DHfK vor den Duellen anzumerken. „Es wird eine sehr, sehr schwere Aufgabe, auf die wir uns gut vorbereiten“, sagt Kapitän und Torhüter Jens Vortmann: „Wenn wir so konzentriert wie gegen Melsungen vorgehen, können wir das Spiel bis zum Ende offenhalten – und vielleicht ein oder zwei Punkte mitnehmen.“

Dennoch gilt: Vorsicht vor den Löwen, die auf jeder Position über enorme Qualitäten verfügen. Coach Haber grübelt, wie der SC DHfK Rückraum-Ass Andy Schmid in den Griff bekommen könnte. „Wir müssen ihnen Sand ins Getriebe schütten, an den richtigen Stellen. Andy Schmid müssen wir in seinen Kreisen einschränken, auch wenn wir ihn vermutlich nicht völlig ausschalten können“, analysiert der 33-Jährige.

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„Das kampfstärkste Team von allen“?

Dass Leipzig inzwischen vor den Spitzenteams der Liga nicht mehr den Schwanz einziehen muss, freut Geschäftsführer Karsten Günther. „Wir reden inzwischen darüber, dass wir sie wirklich schlagen können – vor drei Jahren haben wir überlegt, wie wir da lebend rauskommen“, so der Manager über den Erfolg in den vergangenen Jahren.

Eine gehörige Portion Respekt bringen übrigens auch die Mannheimer mit in die Messestadt. „Leipzig ist eine Mannschaft mit sehr viel Selbstvertrauen. Sie spielen ein gutes System und gehören kämpferisch zu den besten Teams der Liga. Wenn sie nicht sogar das kampfstärkste Team von allen sind“, lobt Andy Schmid auf der Vereins-Homepage. Mit gutem Grund. Außer der knappen Niederlage im Derby gegen Magdeburg haben die Leipziger bisher alle Heimspiele gewonnen. Bisher waren aber auch noch nicht die Löwen oder Recken zu Gast.

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