08. Mai 2022 / 22:04 Uhr

"War immer wieder etwas holprig": Erste Stimmen zum 4:0 von RB Leipzig gegen Augsburg

"War immer wieder etwas holprig": Erste Stimmen zum 4:0 von RB Leipzig gegen Augsburg

Kathleen Retzar
Leipziger Volkszeitung
Leipzigs Spieler um Andre Silva (2.v.l.) jubeln nach dessen Treffer zum 1:0.
Leipzigs Spieler um Andre Silva (2.v.l.) jubeln nach dessen Treffer zum 1:0. © dpa
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RB Leipzig hat den Abwärtstrend gestoppt. Nach drei Pflichtspielniederlagen hintereinander gewann der Vizemeister das letzte Heimspiel der Saison gegen Augsburg und hat rechtzeitig zum Bundesliga-Finale wieder Kurs in Richtung Königsklasse genommen. Wir haben nach dem Abpfiff erste Reaktionen von Spielern und Trainern gesammelt.

Leipzig. Das Fernduell gegen Pokalfinalist SC Freiburg im Kampf um die Königsklasse hat RB Leipzig gewonnen. Die zuletzt schwächelnden Sachsen siegten am Sonntagabend am vorletzten Spieltag der Fußball-Bundesliga gegen den FC Augsburg mit 4:0 (1:0). Das Team von Trainer Domenico Tedesco kletterte in der Tabelle auf Rang vier vorbei an den Breisgauern und hat die Qualifikation für die Champions League vor dem Bundesliga-Finale bei Arminia Bielefeld nun wieder selbst in der Hand.

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Vor 37.029 Zuschauern in der Red Bull-Arena brachte André Silva (40. Minute) RB in Führung, ehe Christopher Nkunku (48./57.) und Emil Forsberg (64./Foulelfmeter) nachlegten.

DURCHKLICKEN: Das sagen Spieler und Trainer

Emil Forsberg (RB Leipzig): Es liegen nicht gerade einfache Wochen hinter uns. Wir haben dennoch gut gespielt, haben kompakt gestanden und super Fußball gespielt. Wir freuen uns auf die noch kommenden Spiele gegen Bielefeld und auf das DFB-Pokalendspiel. Zur Galerie
Emil Forsberg (RB Leipzig): "Es liegen nicht gerade einfache Wochen hinter uns. Wir haben dennoch gut gespielt, haben kompakt gestanden und super Fußball gespielt. Wir freuen uns auf die noch kommenden Spiele gegen Bielefeld und auf das DFB-Pokalendspiel." ©

Drei Tage nach dem verspielten Europa-League-Finale mit dem 1:3 bei den Glasgow Rangers sowie zuvor zwei Liga-Niederlagen gegen Union Berlin (1:2) und in Mönchengladbach (1:3) rappelten sich die Leipziger rechtzeitig wieder auf und setzten vor dem Pokalfinale gegen Freiburg am 21. Mai ein Ausrufezeichen.