03. Mai 2021 / 15:09 Uhr

"Das war zu hoch": Waspo-Frauen gehen gegen Meister Spandau 04 mit 6:22 unter

"Das war zu hoch": Waspo-Frauen gehen gegen Meister Spandau 04 mit 6:22 unter

Stefan Dinse
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Gegentreffer: Kimberley Sebesta kann nicht verhindern, dass dieser Ball im Kasten von Waspo einschlägt.
Gegentreffer: Kimberley Sebesta kann nicht verhindern, dass dieser Ball im Kasten von Waspo einschlägt. © Debbie Jayne Kinsey
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Nichts zu holen gewesen ist für die Wasserballerinnen von Waspo 98 Hannover beim zweiten Bundesliga-Vorrundenturnier gegen den Meister. Gegen Spandau 04 setzte es im SLZ ein 6:22. "Das war zu hoch", sagte Trainer Erik Bukowski, dessen Mannschaft zudem Uerdingen mit 11:15 unterlag.

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Nicht nur die Männer von Waspo 98 Hannover haben sich Spandau 04 geschlagen geben müssen. Auch die Frauen unterlagen dem Klub aus Berlin, zogen beim zweiten Bundesliga-Vorrundenturnier in heimischer Umgebung ersatzgeschwächt eine deutliche Niederlage. Sie unterlagen im Sportleistungszentrum mit 6:22.

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„Mit dem Ergebnis gegen Spandau sind wir unzufrieden, das war zu hoch“, resümierte der Trainer. Waspo bot nur elf statt 13 Spielerinnen auf und machte viele individuelle Fehler, die der Meister mit Kontertoren bestrafte.

Bilder vom Wasserball-Spiel zwischen den Frauen von Waspo 98 Hannover und Spandau 04

Lilian Günther wird von der Spandauerin Rebecca Klix (rechts) bedrängt) Zur Galerie
Lilian Günther wird von der Spandauerin Rebecca Klix (rechts) bedrängt) ©

Gegen Bayer Uerdingen verkaufte sich Waspo besser und kämpfte sich nach 2:8-Rückstand auf 7:10 heran, der Endstand gegen den Vizemeister lautete 11:15. Für das Halbfinale war Waspo ohnehin qualifiziert.

Die Tore für Waspo 98 Hannover erzielten: Lilian Adamski (4), Lea Mayer, Nikola Busauerova (beide 3), Alena Paland, Laura Megyesi, Emma Seehafer (je 2) und Lilian Günther.