24. März 2020 / 10:05 Uhr

Wegen Corona-Krise: Union Berlin mit geänderter Sitzordnung in Kabine

Wegen Corona-Krise: Union Berlin mit geänderter Sitzordnung in Kabine

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
BERLIN, GERMANY - MARCH 13: A sign with hygiene instructions hangs on door outside of the Stadion An der Alten Foersterei on March 13, 2020 in Berlin, Germany. The German football league DFL (Deutsche Fussball Liga) announced today that the upcoming match day 26 will be played as planned. All matches will be played behind closed doors as a precaution against the spread of COVID-19 (Coronavirus). A postponement from next Tuesday, March 17, 2020 until the beginning of April will be discussed again in their general assembly on Monday, March 16, 2020. (Photo by Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)
Hygiene-Anweisungen an der Alten Försterei. © Maja Hitij/Getty Images
Anzeige

Die Spieler von Fußball-Bundesligist 1. FC Union Berlin dürfen ihre individuellen Trainingseinheiten auch auf dem Stadiongelände absolvieren. Dafür wurde nun die Kabine verändert.

Anzeige
Anzeige

Auch mit einer geänderten Sitzordnung gestaltet Fußball-Bundesligist 1. FC Union Berlin seinen Trainingsalltag in Zeiten der Coronavirus-Krise neu. "Wir achten darauf, dass nicht so viele Spieler gleichzeitig da sind und regelmäßig alles desinfiziert wird. Die Spinde in der Kabine wurden auseinandergeschoben und auf zwei Kabinen verteilt", sagte Profifußball-Geschäftsführer Oliver Ruhnert der Bild und Berliner Zeitung.

Aktuelles von Union

Vorerst bis zum 31. März trainieren die Profis individuell und können dabei zu Übungen in den Stadionbereich kommen. Die Spieler des Aufsteigers haben Vereinsangaben zufolge extra auf sie zugeschnittene Trainingspläne bekommen und halten sich unter anderem auf Spinning-Rädern oder mit intensiven Läufen fit. Athletik-Coach Martin Krüger bespricht mit den Spielern die Pläne. Ursprünglich wollten die Unioner am vergangenen Freitag das gemeinsame Training wieder aufnehmen.

Die Kaderplanung bei den Köpenickern steht zunächst hinten an. "Im Moment konzentrieren wir uns auf den Ist-Zustand. Wir müssen die Dinge lösen, die akut sind und wann wir wieder richtig trainieren können", sagte Ruhnert dazu. "Andere Dinge können wir wieder höher gewichten, wenn wir wissen, wie es weiter geht."

Die aktuellen TOP-THEMEN
Sport aus Brandenburg
Sport aus aller Welt