29. Juni 2020 / 13:01 Uhr

Weißig und Reserve des Dresdner SC im Endspiel des Stadtpokals

Weißig und Reserve des Dresdner SC im Endspiel des Stadtpokals

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Dirk Hohenberg (l.) bot mit Loschwitz den Weißigern um Luis Schwarzenberger (r.) insgesamt zu wenig Paroli.
Dirk Hohenberg (l.) bot mit Loschwitz den Weißigern um Luis Schwarzenberger (r.) insgesamt zu wenig Paroli. © Steffen Manig
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Nach elf Minuten war bereits klar, dass der SG Weißig die Partie gewinnt und damit ins Finale des Stadtpokals einzieht. Das zweite Spiel endete mit einem klaren 3:0-Sieg für die Dresdner Reserve gegen den TSV Rotation Dresden II.

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Dresden. Stadtoberligist SG Weißig und das Stadtliga-A-Team des Dresdner SC stehen im Endspiel des städtischen Fußballpokals. Die Landesklasse-Reserve des DSC setzte sich beim TSV Rotation II mit 3:0 (1:0) durch. Rico Niederlein sorgte in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit für den Führungstreffer. Ismael Cisse (64.) und Jonathan Berg (86.) erhöhten auf 3:0. Nun freuen sich die Mannen um Trainer Egbert Exner auf das Finale im eigenen Stadion. „Im letzten Jahr holte unsere erste Mannschaft den Pokal, nun könnten wir als zweite Garnitur den Titel verteidigen“, sagt der 36 Jahre alte Übungsleiter. Am kommenden Sonnabend, 17 Uhr, wird im Heinz-Steyer-Stadion der Pokalsieger des Jahres 2020 ausgespielt.

Pokalfinale! Zweite siegt gegen Rotation und steht im Finale

Favorit für diesen Titel ist die SG Weißig. Beim 4:0-Sieg gegen den Stadtoberliga-Aufsteiger SV Loschwitz war die Partie bereits nach elf Minuten entschieden. Luca Ben Sengstock (2.) und Robert Roch (11.) machten kurzen Prozess. Rochs zweiter Treffer mit Wiederbeginn zur zweiten Halbzeit sowie Gino Sanftenberg in der 59. Minute stellten die Weichen endgültig auf Sieg. „Nun wollen wir den Pott auch holen“, gibt sich Weißigs Trainer Thomas Klippel kämpferisch. Für das Loschwitzer Trainergespann Jens Wenzel und Dani Zimmermann war es der letzte Auftritt für die Mannen vom Blauen Wunder. Beide haben auf eigenen Wunsch ihren Posten abgegeben.

jj