22. Dezember 2020 / 15:33 Uhr

Besser als Messi und Ronaldo? Weltfußballer Lewandowski zieht Vergleich: "Nicht am selben Tisch"

Besser als Messi und Ronaldo? Weltfußballer Lewandowski zieht Vergleich: "Nicht am selben Tisch"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bayern-Stürmer Robert Lewandowski hat sich in einem Interview mit France Football zu Vergleichen mit Lionel Messi und Cristiano Ronaldo geäußert.
Bayern-Stürmer Robert Lewandowski hat sich in einem Interview mit "France Football" zu Vergleichen mit Lionel Messi und Cristiano Ronaldo geäußert. © imago images/PA Images/Montage
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Bei der Wahl zum Fußballer des Jahres hat Robert Lewandowski seine namhaften Konkurrenten Lionel Messi und Cristiano Ronaldo hinter sich gelassen. Dennoch möchte sich der Torjäger des FC Bayern nicht auf eine Stufe mit den beiden Weltstars stellen, wie er in einem Interview mit "France Football" verraten hat.

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Trotz seiner Wahl zum Weltfußballer sieht sich Robert Lewandowski noch nicht auf einer Stufe mit den Weltstars Lionel Messi und Cristiano Ronaldo. „Messi und Ronaldo sitzen schon sehr lange am selben Tisch an der Spitze. Das macht sie unvergleichlich. Ich stelle mir mich aus dieser Sicht nicht neben ihnen vor“, sagte der Stürmer von Triple-Sieger FC Bayern in einem Interview mit France Football.

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Die Frage an den Bayern-Stürmer war als eine Anspielung auf ein Zitat von Antoine Griezmann zu verstehen, das der heutige Profi des FC Barcelona vor rund zwei Jahren gegeben hatte. Damals hatte der Franzose mit seinem Standpunkt für Aufsehen gesorgt, dass er "am selben Tisch wie Messi und Ronaldo" sei.

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„Wenn man aber die Zahlen von diesem Jahr nimmt und die davor, denke ich, dass ich im Bezug auf Leistung und erzielte Tore ziemlich gut bin“, sagte der 32-Jährige und ergänzte mit einem leichten Augenzwinkern: „Da ich nicht am selben Tisch wie Messi und Ronaldo sitze, kann ich sie einladen, bei mir zu essen.“

Bayern-Torjäger Lewandowski erzählt Anekdote aus seiner BVB-Zeit

Zugleich erzählte Lewandowski noch einmal eine Anekdote aus seiner Zeit bei Borussia Dortmund unter Trainer Jürgen Klopp. „Ja, der Coach hat mir jedes Mal 50 Euro gegeben, wenn ich bei einem Training zehn Tore geschossen habe“, sagte Lewandowski.

Um ein Haar wäre der polnische Nationalstürmer im Anschluss an sein Engagement beim BVB übrigens nicht beim FCB, sondern bei ManUnited gelandet. "Am Ende meines zweiten Jahres in Dortmund hatte ich ein Gespräch mit Sir Alex Ferguson geführt. Er wollte, dass ich nach Manchester komme", verriet Lewandowski. Er sei dort sehr interessiert gewesen, allerdings habe ihn Dortmund nicht gehen lassen wollen. "Das hat mich nicht weiter gestört, weil es bei der Borussia gut lief", so der heutige Weltfußballer.