24. September 2019 / 06:29 Uhr

Weltfußballer-Wahl: Für diese Spieler stimmten Bundestrainer Joachim Löw und Bayern-Star Manuel Neuer

Weltfußballer-Wahl: Für diese Spieler stimmten Bundestrainer Joachim Löw und Bayern-Star Manuel Neuer

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Manuel Neuer und Bundestrainer Joachim Löw im Gespräch.
Manuel Neuer und Bundestrainer Joachim Löw im Gespräch. © Getty Images
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Kein Lionel Messi, kein Virgil van Dijk und auch kein Cristiano Ronaldo - Bundestrainer Joachim Löw und Bayern-Star Manuel Neuer gaben ihre Stimmen bei der Weltfußballer-Wahl drei anderen Stars. Bei der Wahl des Welttrainers waren sich Löw und Neuer uneinig.

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Bundestrainer Joachim Löw hat bei der Weltfußballer-Wahl keinen der drei Finalisten vorne gesehen. Der 59-Jährige stimmte an erster Stelle für den Belgier Eden Hazard. Die weiteren Punkte bekamen der französische Weltmeister Kylian Mbappé und der Senegalese Sadio Mané. Ausgezeichnet wurde am Montagabend in Mailand zum sechsten Mal Argentiniens Superstar Lionel Messi, der vor dem Niederländer Virgil van Dijk und dem portugiesischen Europameister Cristiano Ronaldo gewann.

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Der ebenso wie eine Journalisten-Auswahl und die Fans weltweit stimmberechtigte Nationalmannschaftskapitän Manuel Neuer votierte für van Dijk, Mané und Hazard. Bei der Wahl des Welttrainers setzte Löw auf Gewinner Jürgen Klopp, Neuer stimmte erst an zweiter Stelle für den Coach des FC Liverpool und wollte lieber seinen einstigen Trainer beim FC Bayern München, Pep Guardiola, vorne sehen. Deutsche Nationalspieler hatten es bei der Weltfußballer-Abstimmung nicht in die Top-10 geschafft.

Hier lesen: Ein Kommentar zur Wahl von Jürgen Klopp zum Welttrainer

Von Matthäus bis Messi und Ronaldo: Alle Weltfußballer seit 1991

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1991: Lothar Matthäus ©
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Auch interessant: Portugal-Kapitän Ronaldo entschied sich bei der Wahl für Teamkollege Matthijs De Ligt Matthijs, Frenkie De Jong Frenkie und Kylian Mbappé. Sein ewiger Dauerrivale Messi fand keinen Platz in der Nominierung des Juve-Stars. Messi hingegen setzte Ronaldo an Position zwei hinter Sadio Mané und vor Frenkie De Jong.

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