09. September 2018 / 21:20 Uhr

Wendezelle hat nichts zuzusetzen

Wendezelle hat nichts zuzusetzen

Matthias Preß
Peiner Allgemeine Zeitung
Jerome Kuhlmann (Mitte) versucht, den Pass abzublocken.
Jerome Kuhlmann (Mitte) versucht, den Pass abzublocken. © Ralf Büchler (Archiv)
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Eine ärgerliche, aber am Ende verdiente Niederlage musste Fußball-Bezirksligist TSV Wendezelle beim Mitkonkurrenten im Abstiegskampf einstecken. Er verlor bei der Reserve der Freien Turner in Braunschweig mit 0:1.

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Eine ärgerliche, aber am Ende verdiente Niederlage musste Fußball-Bezirksligist TSV Wendezelle beim Mitkonkurrenten im Abstiegskampf einstecken.

*FT Braunschweig II – TSV Wendezelle 1:0 (0:0). *„In der ersten Halbzeit haben wir gut gespielt und keine Torchance zugelassen“, sagte TSV-Trainer Thomas Mainka. Allerdings versäumte es sein Team, in Führung zu gehen. Daniel Heil, der am Torwart scheiterte (15.) und eine Kopfball-Chance nicht nutzte (45.) sowie Jerome Kuhlmann, dessen 16-Meter-Schuss der Torwart parierte (21.), hatten die größten Möglichkeiten. Zu Beginn der zweiten Halbzeit lief An-dreas Grünke allein auf den Torwart zu, hatte aber einen ungünstigen Schusswinkel und der Keeper parierte.

„Danach haben wir nicht mehr an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen können. Auch läuferisch ließen wir nach, einige haben noch Trainingsrückstand.“ Das Tor hätten die Gastgeber gut herausgespielt, und TSV-Torwart Tim Latzel parierte noch mehrmals hervorragend.

Der kleine Kader mache sich negativ bemerkbar. „Wir hatten nichts mehr zuzusetzen“, sagte Mainka. Als sich Alexander Heike in der letzten Minute verletzte, musste sich der 55-jährige Coach sogar selbst einwechseln.

*TSV Wendezelle: *Latzel – Marcel Kamp, Heike (90. Mainka), Schwan, Rickmann, Schulz, Niclas Kamp, Methner, Grünke, Kuhlmann (84., Ahlers), Heil.

*Tor: *1:0 Mastel (73.).

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