20. Juni 2022 / 17:43 Uhr

Wer wird Brandenburgs Held der Woche?

Wer wird Brandenburgs Held der Woche?

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Wen wählt ihr zum Helden oder zur Heldin der Woche?
Wen wählt ihr zum Helden oder zur Heldin der Woche? © Imago/Ulmer
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Welche/r Amateurfußballer/in hat vom 17. bis 19. Juni 2022 Besonderes geleistet? Hier könnt Ihr bis Mittwoch, 10 Uhr, abstimmen.

Herausragende Leistung, starkes Comeback, ungewöhnliche Aktion oder tolles Fair-Play: Jede Woche küren wir im Sportbuzzer Brandenburgs Held der Woche. Vorschläge fürs aktuelle Wochenende könnt Ihr immer bis Montag, 16 Uhr, per E-Mail an sport@maz-online.de schicken. Die Abstimmung findet Ihr während der Saison immer ab dem späten Montagabend auf sportbuzzer.de/brandenburg. Abstimmen könnt Ihr bis Mittwochmorgen, 10 Uhr.

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Erik Prüfer (MSV Neuruppin II, Landesklasse West): Eine Halbzeit genügte den MSV-Reservisten im Landesklasse-Derby beim SV Union Neuruppin für einen souveränen 5:0-Auswärtssieg. Einer war besonders gut drauf: Erik Prüfer. Der junge Angreifer traf nach 13 Minuten zur Führung und war dann zwischen der 33. und 38. Minute so richtig warmgelaufen. Innerhalb von fünf Minuten machte Prüfer mit einem Hattrick alles klar.

Patrick Stein (Post SV Zehlendorf, Kreisliga West Oberhavel/Barnim): In der 86. Spielminute der Kreisliga-Auswärtspartie beim 1. SV Oberkrämer II machte sich der Spieler mit der Rückennummer 20 endgültig zum Mann des Tages beim Post SV Zehlendorf. Stein saß auf dieser Achterbahnfahrt im Fahrersitz: Erst brachte er sein Team per Doppelpack mit 2:0 in Front, doch Oberkrämer kam nach der Pause zum Ausgleich. Also schlug der Torjäger in der Schlussphase sogar noch ein drittes Mal zu und erzielte den umjubelten 3:2-Siegtreffer für die Männer aus dem Oranienburger Ortsteil.

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Dirk Hein (SV Handwerk Wittstock Ü50-Meisterschaftsfinale Prignitz/Ruppin): Die Ü50-Oldies aus Wittstock brauchten zwar einen Weckruf durch das 0:1 von Neuruppins Frank Neumann, doch dann schlug die Stunde von Dirk Hein. Der Handwerk-Kicker erzielte einen Hattrick mit Toren in der 14., 17. und 22. Minute und ebnete so den Weg zum 4:1-Sieg und zum Ü50-Meistertitel für die Wittstocker Alt-Senioren-Fußballer.

Maurice Duhme (SG Phönix Wildau, Landesliga Süd): Beim 5:0-Heimsieg der SG Phönix gegen den FSV Dynamo Eisenhüttenstadt war der Offensivspieler quasi Alleinunterhalter. Alle fünf Treffer erzielte der 26-Jährige, der 2020 nach 17 Jahren beim SC Oberhavel Velten in den Landkreis Dahme-Spreewald gewechselt war, für den Tabellenachten der Landesliga Süd. Er traf in den Minuten 16, 34, 71, 80 und 82. Sein persönliches Torekonto hat Duhme dadurch auf einen Schlag glatt verdoppelt - in dieser Saison erzielte er bislang zehn Treffer.

Pauline Kutzera (FSV Wachow/Tremmen, Frauen-Kreispokalfinale Havelland): Das Siegerbild mit dem Pokal hatte sie sich ganz besonders verdient: Pauline Kutzera war am Sonntag im Kreispokalfinale der Fußballerinnen aus dem Havelland die Frau des Tages. Mit drei Treffern schoss sie ihren FSV Wachow/Tremmen im Alleingang zum Sieg gegen den RSV Eintracht. Obwohl der FSV durch ihren Dreierpack zwischenzeitlich schon mit 3:0 führte, wurde es beim 3:2-Endspielerfolg am Ende aber noch eine knappe Angelgenheit.

Marko Hartwig (SpG Schönwalde/Perwenitz/Paaren, Kreisliga A Havelland): Zur Pause lagen die Kreisliga-Kicker der Spielgemeinschaft gegen den FSV Ketzin/Falkenrehde noch 0:1 hinten, nach der Pause gelang der Ausgleich - und dann hatte man bei der SpG die entscheidende Idee. Der etatmäßige Abwehrspieler Marko Hartwig kam in der 73. Minute aufs Feld und wurde prompt in den Sturm beordert - mit Erfolg. Fünf Minuten vor dem Ende verwertete Hartwig eine Vorlage von Norman Junghans zur Führung der Gäste und legte in der Schlussminute sogar noch den Treffer zum 3:1 nach. Die Kicker aus Schönwalde, Perwenitz und Paaren machten damit ihre Serie von 32 Ligaspielen ohne Niederlage perfekt.

Held der Woche: Hier abstimmen!