13. April 2019 / 20:25 Uhr

„Werde nicht Sportdirektor in Hannover“: Dieter Hecking will noch nicht ins Management

„Werde nicht Sportdirektor in Hannover“: Dieter Hecking will noch nicht ins Management

Andreas Willeke
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Dieter Hecking wird nicht der Nachfolger von Horst Heldt bei Hannover 96.
Dieter Hecking wird nicht der Nachfolger von Horst Heldt bei Hannover 96. © dpa
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Nach der Partie Hannover 96 gegen Borussia Mönchengladbach stellte der scheidende Borussen-Trainer Dieter Hecking klar, dass er in der kommenden Saison nicht 96-Sportdirektor wird. Der 54-Jährige werde stattdessen nächste Saison irgendwo in Europa an der Seitenlinie stehen.

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Klarstellung von Dieter Hecking nach dem Gladbacher 1:0-Sieg zur 96-Suche eines Nachfolgers für den freigestellten Manager Horst Heldt. „Ich werde nicht Sportdirektor in Hannover“, sagte der Gladbach-Trainer. Hecking erläutert, dass er sich „drei, vier Tage Gedanken“ um seine Zukunft gemacht habe. In Gladbach ist zum Saisonende Schluss, obwohl sein Vertrag erst im vergangenen Winter um ein Jahr bis Juni 2020 verlängert wurde. Der frühere 96-Profi und jetzige Salzburger Coach Marco Rose wird neuer Borussen-Trainer.

Bilder zum Spiel Hannover 96 - Borussia Mönchengladbach:

Lars Stindl musste früh ausgewechselt werden.  Zur Galerie
Lars Stindl musste früh ausgewechselt werden.  ©
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Kein Kontakt zwischen Hecking und Hannover 96

„So wollte ich nicht aufhören“, sagte Hecking. „Ich habe mich dann entschieden, dass ich weiter Trainer bleiben will. Ich werde in der nächsten Saison irgendwo in Europa an der Linie stehen.“ Den Schritt ins Management hat Hecking um einige Jahre verschoben.

Nach SPORTBUZZER-Infos hat es auch keinen Kontakt von 96 zu Hecking gegeben, was der bei Bad Nenndorf lebende Trainer auch bestätigte. Hecking wird damit bei 96 weder Trainer noch Sportdirektor.

Die Stimmen zum Spiel Hannover 96 gegen Borussia Mönchengladbach

Thomas Doll, 96-Trainer: Wir haben das 30 Minuten ganz vernünftig gemacht. Die Räume auch ganz gut zubekommen, in einigen Phasen auch mutiger und höher angegriffen. Gladbach hat aber eine Klassemannschaft, da haben wir in einigen Situationen Glück gehabt. Wir haben alle gesehen, dass die Mannschaft Charakter und Willen gezeigt hat. Das ist das, was möglich ist. Mehr nicht.  Zur Galerie
Thomas Doll, 96-Trainer: "Wir haben das 30 Minuten ganz vernünftig gemacht. Die Räume auch ganz gut zubekommen, in einigen Phasen auch mutiger und höher angegriffen. Gladbach hat aber eine Klassemannschaft, da haben wir in einigen Situationen Glück gehabt. Wir haben alle gesehen, dass die Mannschaft Charakter und Willen gezeigt hat. Das ist das, was möglich ist. Mehr nicht."  ©
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