21. Februar 2021 / 18:40 Uhr

Werder-Trainer Florian Kohfeldt weist Gladbach-Spekulationen zurück: "Es gibt keinen Sachstand"

Werder-Trainer Florian Kohfeldt weist Gladbach-Spekulationen zurück: "Es gibt keinen Sachstand"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Florian Kohfeldt ist mit seinem Job bei Werder Bremen aktuell zufrieden.
Florian Kohfeldt ist mit seinem Job bei Werder Bremen aktuell zufrieden. © IMAGO/RHR-Foto
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Werder-Trainer Florian Kohfeldt hat erneut auf die aufgekommenen Gerüchte um einen möglichen Wechsel zu Bundesliga-Konkurrent Borussia Mönchengladbach reagiert. Der 38-Jährige stellte dabei seine Verbundenheit zu den Hanseaten heraus. Aktuell sei an den Spekulationen nichts dran.

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Laut Trainer Florian Kohfeldt ist an den Spekulationen über seinen möglichen Wechsel von Werder Bremen zu Borussia Mönchengladbach aktuell nichts dran. "Nur weil an einem anderen Standort ein Trainer entschieden hat, den Verein zu wechseln, ändert sich für mich direkt nichts", sagte Kohfeldt am Rande des Bundesliga-Spiels bei der TSG 1899 Hoffenheim dem TV-Sender Sky und fügte hinzu: "Ich bin sehr, sehr gerne Werder-Trainer. Wir haben eine so hohe Verbundenheit hier bei Werder Bremen. Die handelnden Akteure, Frank Baumann und ich, wir kennen uns so lange und arbeiten vertrauensvoll zusammen. Es gibt nichts, worüber wir zu reden haben. Es gibt keinen Sachstand."

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Nachdem Marco Rose Anfang der Woche seinen Abgang von Gladbach zu Borussia Dortmund im Sommer angekündigt hatte, wurde auch Kohfeldt als möglicher Nachfolge-Kandidat beim Champions-League-Achtelfinalisten gehandelt.

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Bereits kurz nach Bekanntwerden des Rose-Abschieds aus Gladbach hatte sich Kohfeldt zu den Gerüchten um seine Person erstmals geäußert"Es ist kein Thema. Ich bin Trainer von Werder Bremen. Alles andere werde ich nicht kommentieren", sagte der Werder-Coach. Auch Geschäftsführer Klaus Filbry kommentierte einen möglichen Verlust seines Übungsleiters, versprühte jedoch Optimismus. "Die Arbeit macht ihm hier Spaß. Er macht einen sehr guten Job und er hat einen langfristigen Vertrag. Wir gehen davon aus, dass wir noch lange zusammenarbeiten", ordnete Filbry gegenüber der Bild ein. Auf eine Ausstiegsklausel hatte Kohfeldt bei seiner Vertragsverlängerung 2019 verzichtet.

Eberl weist Spekulationen über vorzeitigen Rose-Abgang zurück

Neben Kohfeldt werden im Umfeld Jesse Marsch (RB Salzburg), Gerardo Seoane (Young Boys Bern) und Adi Hütter (Eintracht Frankfurt) als mögliche künftige Borussen-Trainer gehandelt. Auch über ein vorzeitiges Ende von Rose vor Saisonende wurde nach zunehmender Fan-Kritik und vier sieglosen Gladbacher Bundesliga-Spielen in Folge spekuliert. Manager Max Eberl schob dem aber einen Riegel vor. "Es gibt momentan keine Situation, in der ich mir vorstellen kann, dass Marco Rose die Saison nicht zu Ende macht", sagte er am Sonntag bei Sky90.