02. Januar 2021 / 15:32 Uhr

Werder-Boss Baumann über Transfer-Kandidaten: "Liegt nichts auf dem Tisch"

Werder-Boss Baumann über Transfer-Kandidaten: "Liegt nichts auf dem Tisch"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Noch liegen dem SV Werder Bremen keine Angebote für die Wechselkandidaten vor. 
Noch liegen dem SV Werder Bremen keine Angebote für die Wechselkandidaten vor.  © imago/Nordphoto/Christian Schroedter/Montage
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Werder Bremen liegen noch immer keine Angebote für die Wechselkandidaten vor. Das verriet Geschäftsführer Frank Baumann zum Start der Transferperiode. Eine Personalie macht den Bremern währenddessen große Hoffnung.

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Werder Bremen hat zum Start der Transferphase noch keine Angebote für seine potenziellen Wechselkandidaten. "Es liegt nichts auf dem Tisch", sagte Geschäftsführer Frank Baumann am Samstag dem TV-Sender Sky. Es sei "grundsätzlich richtig", dass der Bundesligist im Januar aus finanziellen Gründen eher Spieler abgeben müsse. Als mögliche Abgänge werden der derzeit verletzte Torjäger Milot Rashica und Angreifer Yuya Osako gehandelt. "Wenn der Preis stimmt, muss man sich zumindest damit auseinander setzen", sagte Baumann.

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Dennoch wolle Werder nur Profis abgeben, wenn es sportlich zu verkraften sei. In der Offensive macht den Bremen die Entwicklung von Niclas Füllkrug große Hoffnung. Erstmals seit Ende Oktober steht der 27-Jährige wieder im Kader. Füllkrug wurde von Trainer Florian Kohfeldt in das Aufgebot für das Spiel gegen Union Berlin am Samstag berufen.

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Kurz vor dem Jahreswechsel haben die Bremer ihrem Geschäftsführer Baumann ein neues Arbeitspapier vorgelegt. Der ursprünglich bis zum Saisonende laufende Vertrag wurde verlängert. Medienberichten zufolge läuft der Kontrakt nun ein weiteres Jahr bis Ende Juni 2022. "Wir sind überzeugt von der Arbeit von Frank Baumann und haben nun auf dieser wichtigen Position Planungssicherheit. Mit ihm wollen wir die Herausforderungen, die sportlich und coronabedingt vor uns liegen, angehen und meistern", erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende Marco Bode.