16. Februar 2021 / 10:33 Uhr

Werder-Geschäftsführer Filbry reagiert auf Gerüchte um Kohfeldt-Abgang nach Gladbach

Werder-Geschäftsführer Filbry reagiert auf Gerüchte um Kohfeldt-Abgang nach Gladbach

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Werder-Geschäftsführer Klaus Filbry (rechts) reagiert auf einen möglichen Abgang von Florian Kohfeldt nach Gladbach.
Werder-Geschäftsführer Klaus Filbry (rechts) reagiert auf einen möglichen Abgang von Florian Kohfeldt nach Gladbach. © Getty Images/Montage
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Marco Rose wird Borussia Mönchengladbach am Saisonende verlassen und zu Borussia Dortmund wechseln. Als Nachfolge-Kandidat wird unter anderem Florian Kohfeldt von Werder Bremen genannt. Doch Werder-Geschäftsführer Klaus Filbry glaubt nicht an einen Abgang des Trainers.

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Werder Bremens Trainer Florian Kohfeldt zählt wohl zu den möglichen Nachfolge-Kandidaten von Marco Rose bei Borussia Mönchengladbach. Nach der veröffentlichten Mitteilung über den Wechsel des aktuellen Fohlen-Trainers zu Borussia Dortmund, reagiert Werder-Geschäftsführer Klaus Filbry auf die Kohfeldt-Gerüchte. "Die Arbeit macht ihm hier Spaß. Er macht einen sehr guten Job und er hat einen langfristigen Vertrag. Wir gehen davon aus, dass wir noch lange zusammenarbeiten", sagt Filbry gegenüber der Bild.

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Kohfeldt selbst hatte zuletzt Gerüchte über einen möglichen Wechsel nach der Saison zum Bundesliga-Konkurrenten zurückgewiesen. "Es ist kein Thema. Ich bin Trainer von Werder Bremen. Alles andere werde ich nicht kommentieren", sagte der Fußball-Lehrer Anfang Februar. Auf eine Ausstiegsklausel hatte Kohfeldt bei seiner Vertragsverlängerung 2019 verzichtet. Aber der ehrgeizige Trainer scheint in Bremen sportlich in einer Sackgasse zu stecken.

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Dem finanziell angeschlagenen Verein aus dem Norden könnte es helfen, wenn die Gladbacher die fünf Millionen aus Dortmund für Rose an Werder weitergibt. Und es gibt nicht wenige, die glauben, dass dem 38-Jährigen eine Luftveränderung nach mehr als drei Jahren bei Werder guttun würde. Neben Kohfeldt zählen aktuell besonders Adi Hütter von Eintracht Frankfurt und Jesse Marsch von RB Salzburg zu den möglichen Rose-Nachfolgern. Das Problem: Alle stehen woanders unter Vertrag. Allerdings hatte Gladbach-Manager Max Eberl schon vergangene Woche auf die Frage nach dem Werben der Dortmunder um Rose erklärt: "Wir machen auch doch nichts anderes und haben schon Spieler und Trainer von anderen Vereinen geholt."