11. Juni 2020 / 15:14 Uhr

Werder-Trainer Florian Kohfeldt reagiert auf Hoffenheim-Gerüchte: "Haben mich nicht tangiert"

Werder-Trainer Florian Kohfeldt reagiert auf Hoffenheim-Gerüchte: "Haben mich nicht tangiert"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Trainer Florian Kohfeldt von Werder Bremen hat Stellung zu den Gerüchten um einen vermeintlichen Wechsel zur TSG 1899 Hoffenheim bezogen.
Trainer Florian Kohfeldt von Werder Bremen hat Stellung zu den Gerüchten um einen vermeintlichen Wechsel zur TSG 1899 Hoffenheim bezogen. © gumzmedia/nordphoto/Pool via xim.gs/Montage
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Trainer Florian Kohfeldt von Werder Bremen hat Stellung zu Gerüchten um einen vermeintlichen Wechsel zur TSG Hoffenheim bezogen. Auch zu einer möglichen Rückkehr von Claudio Pizarro und Niclas Füllkrug äußerte er sich.

Trainer Florian Kohfeldt von Werder Bremen lässt sich im Abstiegskampf nach eigenen Angaben nicht von Spekulationen um seine eigene Zukunft ablenken. „Mich haben diese Gerüchte nicht tangiert“, sagte der 37-Jährige am Donnerstag. „Ich habe nur einen Fokus: mit Werder die Klasse zu halten. Ich beschäftige mich mit nichts anderem.“ Zuletzt hatte der Express Kohfeldt als Trainerkandidaten bei der TSG 1899 Hoffenheim ins Gespräch gebracht. Bei Bremens Geschäftsführer Fußball Frank Baumann sorgten die Gerüchte ebenfalls nicht für Unruhe. „Ich wusste, dass das nicht der Wahrheit entspricht“, sagte er.

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Werder spielt am Samstag in einem möglicherweise vorentscheidenden Abstiegskampf-Duell beim SC Paderborn (15.30 Uhr, Sky). Beim Tabellenletzten könnte Stürmer Niclas Füllkrug nach rund neunmonatiger Zwangspause wegen eines Kreuzbandrisses sein Comeback geben. Auch der zuletzt verletzte Claudio Pizarro könnte wieder ein Kandidat für das Aufgebot sein. „Bei Claudio ist noch nicht sicher, dass er im Kader steht“, sagte Kohfeldt, der die Qualitäten des 41 Jahre alten Stürmer-Routiniers hervorhob: „Alleine dadurch, dass ich in Erwägung ziehe, ihn mitzunehmen, zeigt sich schon, was er für eine Bedeutung haben kann.“

Werder steht im Abstiegskampf weiter arg unter Druck. Zuletzt hatten die Bremer mit der 0:1-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg einen weiteren Rückschlag erlitten, nachdem auch das Nachholspiel gegen Eintracht Frankfurt mit 0:3 klar verloren gegangen war.

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