01. Juni 2017 / 16:17 Uhr

Werders U17 holt den Landespokal

Werders U17 holt den Landespokal

Dennis Schott
Weser-Kurier
SC Hainberg III schlägt 1. SC 05 II
Symbolbild. © dpa
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Bundesligist setzt sich deutlich mit 7:1 gegen den FC Union 60 durch

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Die U17 des SV Werder Bremen hat das Finale um den Landespokal gewonnen. Im Finale gegen den FC Union 60 wurde der Bundesligist seiner Favoritenrolle beim klaren 7:1 (4:0)-Erfolg mehr als gerecht.
Der Nachwuchs der „60er“ wusste, welche Übermacht ihm da gegenübersteht. „Für uns war das Finale ein Bonusspiel“, erklärte Richard Krohn, der gemeinsam mit Emmanuel Duah das Trainergespann bei Union 60 bildet. Gegen den Junioren-Bundesligisten kamen deshalb vornehmlich die Spieler zum Einsatz, denen dieses Privileg im regulären Spielbetrieb nicht immer zuteilwurde. Außerdem liefen jene Akteure auf, die zur nächsten Saison in den nächsthöheren Jahrgang wechseln. Das bedeutete zwar nicht, dass sich der Außenseiter seinem Schicksal von Anfang an ergeben hätte. „Wir wollten schon versuchen, Werder etwas zu ärgern“, meinte Krohn. Aber es war auch klar, dass die Grün-Weißen mit einem Gegner, der in dieser Konstellation wenig bis gar nicht gespielt hatte, noch weniger Probleme haben würden. Und so kam es denn auch: Bereits nach fünf Minuten stellte Thomas Linkov das 1:0 her, nur eine Minute später stand es durch Cem Teifel 2:0. „Wir hatten zu Beginn überhaupt keinen Zugriff“, meinte Coach Krohn, dessen Team mit zunehmender Dauer besser ins Spiel kam. Das 0:3 von Thomas Linkov (18.) und den 0:4-Halbzeitstand durch ein Eigentor von Niklas Hagens (28.) konnten die Gastgeber trotzdem nicht verhindern.
Mit dem Wiederbeginn wechselte das Trainerteam kräftig durch, nun kamen auch Leistungsträger zum Einsatz. Allerdings verschlief das Team erneut den Start, denn nach nur einer Minute traf Corvin Schröder zum 5:0. Die Gegenwehr war nun aber etwas größer – und wurde auch belohnt. Aus dem Gewühl heraus markierte Unions Hannes Busch den Ehrentreffer (44.). Dann war wieder Werder an der Reihe: Cem Teifel (49.) und Jorik Wulf (70.) stellten den Endstand her. „Wir haben in der zweiten Halbzeit noch zwei Hundertprozentige nicht genutzt“, wollte Richard Krohn nicht unerwähnt lassen. Das Ergebnis hätte also nicht ganz so deutlich ausfallen müssen. Egal. Das wichtigste Spiel der Saison hat der Union-Nachwuchs ohnehin noch vor der Brust. Am Sonnabend, 10. Juni, treffen die „60er“, die gerade den Gewinn der Sommerrunde feierten, im Entscheidungsspiel um die Meisterschaft in der Verbandsliga auf den SC Borgfeld, der im Winter triumphierte. Der Sieger steigt in die Regionalliga auf.

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