23. Februar 2022 / 21:06 Uhr

Wieder kein Sieg: Lok Leipzig mit Nullnumer bei TeBe Berlin

Wieder kein Sieg: Lok Leipzig mit Nullnumer bei TeBe Berlin

Rainer Kelch
Leipziger Volkszeitung
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Der 1. FC Lok Leipzig holt bei TeBe nur einen Punkt. © Picture Point
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Der 1. FC Lok Leipzig hat von seinem Auswärtsspiel bei Tennis Borussia Berlin einen Zähler mitgebracht. Beim Nachholer vom 24. Spieltag stand ein letztlich verdientes torloses Unentschieden im Spielberichtsbogen.

Berlin. Schwere Hiobsbotschaft für Lok vor dem Anpfiff: Zusätzlich zum gelb-rot-gesperrten Farid Abderrahmane musste Coach Almedin Civa auf drei weitere Akteure verzichten. Bei Theo Ogbidi war ein PCR-Test ebenso positiv ausgefallen wie bei Osman Atilgan. (Noch) nicht positiv, aber mit eindeutigen Symptomen, musste zudem Kapitän Sascha Pfeffer passen. Civa reagierte, nahm im Vergleich zum 1:1-Unentschieden gegen Rathenow vor Wochenfrist Zak Piplica und Tom Nattermann für Abderrahmane und Pfeffer in die Startelf. Zudem gab es eine taktische Änderung: Statt im gewohnten 4-2-3-1 agierte Lok im 4-4-2.

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In Halbzeit eins war zu spüren, dass die Blau-Gelben so nicht eingespielt sind. TeBe agierte anfangs druckvoll, hatte nach anderthalb Minuten eine Riesen-Möglichkeit, aber Junge-Abiol traf nur das linke Außennetz. Nach etwa zehn Minuten kamen die Leipziger besser zurecht und kämpften sich ins Spiel. Mitten in eine kleine Lok-Druckphase hatte jedoch abermals TeBe eine Großchance durch den durchgelaufenen Cakmak, die Lok-Keeper Jan-Ole Sievers zunichtemachte (39.).

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Der 1. FC Lok Leipzig kommt bei Tennis Borussia Berlin nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Zur Galerie
Der 1. FC Lok Leipzig kommt bei Tennis Borussia Berlin nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. ©

Halbzeit zwei begann mit einem Aufreger: Lok-Torjäger Djamal Ziane stocherte gegen den dribbelnden TeBe-Torwart Albers den Ball ins Netz. Schiri Rauschenberg hatte jedoch ein Foul von Ziane gesehen – eine zweifelhafte Entscheidung (51.). Auch danach war Lok besser und hatte einige gute Möglichkeiten – ein Treffer wollte auf dem schwer bespielbaren Rasen aber nicht mehr gelingen.

Lok: Sievers – Berger, Eglseder, Sirch, Mehmedovic – Rangelov (60. Salewski), Piplica (85. Schlicht), Heynke, Voufack – Ziane, Nattermann

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