22. November 2019 / 18:26 Uhr

Wieder zu Null? Lok Leipzig zu Hause gegen Lichtenberg

Wieder zu Null? Lok Leipzig zu Hause gegen Lichtenberg

Anton Kämpf
Leipziger Volkszeitung
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Lok-Keeper Schötterl: „Ich kann alles beeinflussen, was auf dem Platz passiert. Und ich kann auf den Tag fit und in Form sein.“ © 1. FC Lokomotive Leipzig
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Kepper Berti Schötterl sichert bis zur Rückrunde den Kasten der Loksche. „Zu Null" sei sein Anspruch. Bleibt der Torwart im dritten Spiel in Folge erfolgreich?

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„Ich bin kein Typ, den alle mögen. Ich bin Torwart“, sagte der ehemalige Nationaltorhüter Jens Lehmann über sich und seine Arbeitskollegen. Herbert „Berti“ Schötterl weiß auch um die Besonderheit des Typus Tormann. „Wir Torhüter sind ein spezieller Schlag“, verrät der Neuzugang des 1. FC Lokomotive Leipzig auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel am Samstag 13.30 Uhr gegen den SV Lichtenberg 47, bei dem er erneut in der Startelf stehen wird. Nach einer eher schwachen Auftaktpartie hielt er in den letzten beiden Spielen die Null. „Ich muss Leistung bringen, dessen bin ich mir bewusst“, sagt der 25-Jährige. Als Vertreter von Benni Kirsten und Lukas Wenzel wird er die restlichen vier Spiele dieses Jahr bestreiten, zur Rückrunde soll dann Kirsten zurück sein – von der Nummer drei zu Nummer eins und wieder zurück?

Lok-Torwartfamilie

„Als Keeper hast du nie Sicherheiten“, bleibt Schötterl, der inklusive seiner Jugendvereine und Lok bereits bei 16 Klubs spielte, entspannt. „Ich kann alles beeinflussen, was auf dem Platz passiert. Und ich kann auf den Tag fit und in Form sein“, motiviert sich der mit 1,93 Meter größte Keeper im Lok-Kader und holt sich dabei Hilfe von seinen Konkurrenten um die Nummer Eins – wenn sie überhaupt so genannt werden können.

„Wir sind eine Torwartfamilie“, definiert sie Schötterl. „Wir stehen eng im Kontakt, sowohl telefonisch als auch privat und sprechen darüber, was von einem erwartet wird.“ Er selber erwarte immer die Null, selbstverständlich auch gegen die Aufsteiger aus Berlin, die gemeinsam mit den Leipzigern die zweitbeste Abwehr der Regionalliga Nordost stellen.

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Spezielle Spieler sind gut

Trainer und Sportdirektor Wolfgang Wolf ist ob der Leistung seines Sommerneuzugangs vom FC Fulham guter Dinge. „Jedes Spiel und jedes Erfolgserlebnis im Training bringt ihn weiter und gibt im Sicherheit“, sagt er und bestätigt die These der sonderbaren Keeper: „Alle, die ich in meiner Karriere getroffen habe, waren speziell. Und das ist auch gut so!“

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