21. Juli 2020 / 18:11 Uhr

Willi Feer wechselt zum Landesligisten SSV Vorsfelde

Willi Feer wechselt zum Landesligisten SSV Vorsfelde

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Willi Feer sitzt in der neuen Saison nicht mehr beim SV Meinersen in der Kreisliga an der Seitenlinie, sondern beim SSV Vorsfelde zwei Spielklassen weiter oben.
Willi Feer sitzt in der neuen Saison nicht mehr beim SV Meinersen in der Kreisliga an der Seitenlinie, sondern beim SSV Vorsfelde zwei Spielklassen weiter oben. © Cagla Canidar
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Sein Ex-Verein SV Meinersen legte dem 58-Jährigen trotz Vertragsverlängerung zu Beginn des Jahres keine Steine in den Weg. Im Wolfsburger Stadtteil findet der Schmedenstedter großartige Bedingungen vor und will in der Landesliga Nord mit den anderen Topteams um die Spitze mitkämpfen.

In Zukunft führt ihn sein Weg zum Training wieder über die Autobahn: Der Schmedenstedter Trainer Willi Feer übernimmt nach nur einem Jahr beim Gifhorner Kreisligisten SV Meinersen den SSV Vorsfelde und kehrt damit in die Landesliga zurück. Zuletzt hatte der 58-Jährige den TSV Hillerse in dieser Spielklasse betreut.

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Erst im Winter hatte Willi Feer mit dem Schwicheldter René Rieger und Kerem Karasahin von Bosporus zwei Peiner nach Meinersen gelotst, um dort in der Rückrunde den Klassenerhalt zu schaffen. Durch die Saisonunterbrechung ab März haben beide allerdings kein einziges Spiel für die Gifhorner absolviert, die SV hat aber trotzdem die Klasse gehalten.

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Eine ganz andere Aufgabe erwartet den Trainer im Wolfsburger Stadtteil Vorsfelde. In der Nordstaffel der Landesliga gehört das Team neben dem TSC Vahdet Braunschweig und dem SSV Kästorf zu den Topteams. Feer freut sich auf die Arbeit im Drömlingstadion von Vorsfelde: „Die Basis, die Mannschaft und die Rahmenbedingungen stimmen. So eine Möglichkeit bekommt man kein zweites Mal angeboten“, sagt der Coach, der selbst noch in der Ü50 des VfB Peine kickt.

Ähnlich hat es auch sein Ex-Verein aus Gifhorns Kreisliga gesehen. Denn trotz Vertragsverlängerung zu Beginn des Jahres gibt die SV ihren Trainer frei für einen Wechsel. „Ohne die Zusage des Vereins wäre es nie so gekommen“, erklärt Feer. „Ein Riesendank gilt den Funktionären und der Mannschaft, die es gut aufgenommen hat.“

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Von Redaktion

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