25. Oktober 2021 / 12:28 Uhr

Winter-Wechsel wohl vom Tisch: Adeyemi bleibt laut RB-Sportdirektor Freund vorerst in Salzburg

Winter-Wechsel wohl vom Tisch: Adeyemi bleibt laut RB-Sportdirektor Freund vorerst in Salzburg

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Sportdirektor Christoph Freund (rechts) spricht über die Zukunft von Karim Adeyemi.
Sportdirektor Christoph Freund (rechts) spricht über die Zukunft von Karim Adeyemi. © IMAGO/Fotostand/Eibner Europa (Montage)
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Der deutsche Nationalspieler Karim Adeyemi verlässt RB Salzburg wohl noch nicht im kommenden Winter. RB-Sportdirektor Christoph Freund gibt einen Einblick in die Planungen mit dem Offensivtalent.

Der von wohl mehreren Top-Klubs umworbene Karim Adeyemi darf offenbar im Winter noch nicht wechseln. Red Bull Salzburg plant mit dem deutschen Nationalspieler aktuell mindestens bis zum Saisonende im kommenden Sommer. Das erklärte RB-Sportdirektor Christoph Freund am Sonntag nach dem 4:1-Sieg des amtierenden Meisters gegen Sturm Graz, wo Adeyemi mit einem Doppelpack erneut glänzte.

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"Karim wird mit uns die Saison fertig spielen. Er soll die ganze Saison diese Rolle ausfüllen, die er jetzt gerade hat. Das ist ganz klar das Hauptaugenmerk in Karims Kopf und auch in unserem", sagte Freund gegenüber Sky Austria. Neben dem FC Bayern sollen auch Borussia Dortmund, RB Leipzig und der FC Liverpool an dem 19 Jahre alten DFB-Talent interessiert sein. Bei den ganzen Gerüchten behält Freund erstmal die Ruhe. "Was ist schon im Fußball fix. (…) Ich weiß nicht, was passieren müsste, welches Szenario eintreten müsste, dass der Karim nicht die Saison fertig spielt", sagte der RB-Sportdirektor.

Für RB Salzburg stand der gebürtige Münchner in dieser Saison in 18 Pflichtspielen auf dem Platz, erzielte 14 Tore und legte zwei weitere Treffer auf. Vor drei Jahren war Adeyemi als 16-Jähriger für mehr als drei Millionen Euro von der SpVgg Unterhaching nach Salzburg gewechselt, wo er noch bis 2024 unter Vertrag steht. Im Gespräch ist jetzt laut übereinstimmenden Medienberichten eine Ablösesumme zwischen 30 und 40 Millionen Euro.