23. November 2018 / 15:21 Uhr

„Wir müssen hungrig sein auf den nächsten Dreier“

„Wir müssen hungrig sein auf den nächsten Dreier“

Lars Lorenz
Peiner Allgemeine Zeitung
Tore bejubeln: Das würden die Groß Lafferder gerne im Spiel gegen Kralenriede.
Tore bejubeln: Das würden die Groß Lafferder gerne im Spiel gegen Kralenriede. © ISABELL MASSEL
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Die Bezirksliga-Fußballer des SV Teutonia Groß Lafferde wollen sich mit einem Sieg in die Winterpause verabschieden. Einfach wird das nicht, denn der Gast aus Kralenriede befindet sich im Aufwind.

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Die Bezirksliga-Fußballer aus Groß Lafferde wollen sich mit einem Sieg in die Winterpause verabschieden. Einfach wird das nicht, denn der Gast aus Kralenriede befindet sich im Aufwind.

SV Teutonia Groß Lafferde – SV Kralenriede (Sonntag, 14 Uhr). „Spielerisch“, betont Lafferdes Trainer Marco Heidemann, „sind wir erst bei 50 Prozent. Ob Pressing, Ballzirkulation, Positionsspiel oder taktisches Verhalten – es gibt noch viel Luft nach oben.“ Doch daran arbeitet sein Team. „Die Mannschaft ist mit vollem Einsatz im Training dabei und zudem sehr wissbegierig. Bis aber unsere Philosophie in den Köpfen ist, dauert es allerdings noch.“

Aktuell belegt die Teutonia Rang vier, „mit dem wir einverstanden sind.“ Zuletzt setzte sie sich gegen Woltwiesche verdient mit 2:1 durch – es war der 10. Sieg im 17. Spiel. Ziel am Sonntag ist es, den elften Dreier einzufahren. Auf dem Papier sind die Lafferder favorisiert, kämpfen die Gäste doch gegen den Abstieg. Aber der Coach warnt: „Die Kralenrieder sind konterstark und auch nach ruhenden Bällen stark. Was passieren kann, wenn man sie nicht ernst nimmt, haben wir in den vergangenen zwei Spielen gesehen“, sagt Heidemann und verweist darauf, dass Kralenriede in Salzdahlum mit 5:2 gewann und gegen Wenden mit 3:0. Der Lohn: Die vom Ex-Woltwiescher Dennis Slodczyk trainierten Kralenrieder verließen den Abstiegsplatz.

Um dennoch zu gewinnen, „müssen Laufbereitschaft, Zweikampfverhalten und das Pressen in der Angriffszone stimmen – wir müssen hungrig sein auf den nächsten Dreier“, fordert Heidemann. Hinter den Einsätzen von Tobias Kleindienst, Sebastian Staats und Roman Tygranyan stehen noch Fragezeichen. Torben Röcken fällt hingegen weiterhin aus.

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