16. Oktober 2019 / 16:27 Uhr

Wir suchen das Brandenburger "Bild der Woche" aus dem Amateurfußball (KW 42)

Wir suchen das Brandenburger "Bild der Woche" aus dem Amateurfußball (KW 42)

Maximilian Krone
Märkische Allgemeine Zeitung
Stimmt ab für euren Favoriten.
Stimmt ab für euren Favoriten. © Neßler, Kuppert, Armbrüster - SPORTBUZZER-Grafik
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Der SPORTBUZZER Brandenburg hat wieder vier Szenen vom vergangenen Fußballwochenende zusammengestellt – votet für euren Favoriten!

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Wir suchen auch in dieser Woche wieder das Bild der Woche. Das Foto mit den meisten Stimmen wird dem jeweiligen Verein nach Auswertung der Umfrage zugeschickt. Die Abstimmung läuft bis zum Freitag um 12 Uhr.

Autsch!
Autsch! © David Armbrüster
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1. Das sieht schmerzhaft aus! Bei der Kreispokal-Partie zwischen dem SV Eintracht Alt Ruppin II und dem SV Rot-Weiß Gülitz kam es zu dieser schrägen Aufnahme. Nach einem Zweikampf landete der Akteur der Heimmannschaft mit dem Gesicht voran im Boden. Das sollte den Spielverlauf jedoch nicht auf den Kopf stellen, denn die Alt Ruppiner gewannen letztlich souverän mit 5:1 gegen die Gülitzer. Foto: David Armbrüster

Doppelgrätsche.
Doppelgrätsche. © Frank Neßler

2. Umkämpft war auch die Partie zwischen dem Ruhlsdorfer BC und Union Bestensee. Vor allem über den Kampf wollten die unterklassigen Ruhlsdorfer aus der Kreisoberliga ins Spiel finden, wie dieses Bild bestens zeigt. Gleich zwei Ruhlsdorfer, einer von der Seite und einer von hinten, bearbeiten hier den Bestenseer Marc Manthey. Am Ende sollte es nichts helfen: Souverän setzten sich die Grün-Weißen mit 6:0 durch. Foto: Frank Neßler

Turbine-Torhüterin Zala Mersnik fliegt vergeblich.
Vergeblich geflogen. © Jan Kuppert

3. Wie bitter war das denn! Nachdem die Frauen des 1. FFC Turbine Potsdam schon zur Halbzeit mit 0:3 gegen den SC Freiburg hinten lagen, kam man in der 83. Minute wieder zurück und konnte zum 4:4 ausgleichen. Dann setzte die Elf von Matthias Rudolph alles auf die drei Punkte und wurde nach einem eigenen Eckball in der zweiten Minute der Nachspielzeit ausgekontert. Per Traumtor besorgte Rebecca Knaak, die Zala Mersnik im Turbine-Gehäuse keine Chance ließ (wie im Bild zu sehen), den Auswärtssieg. Foto: Jan Kuppert

Mit dem Benefizspiel ehrten die Trebbiner VfB-Fußballer ihr vor kurzem tödlich verunglücktes Vereinsmitglied Philipp Manoury.
Unvergessen. © Frank Neßler

4. Hunderte blaue und weiße Luftballons stiegen am Sonnabend in den Trebbiner Himmel. Ein symbolischer Gruß an Philipp Manoury. Mit einer Benefizveranstaltung ehrten die Trebbiner VfB-Fußballer ihr vor kurzem tödlich verunglücktes Vereinsmitglied. 300 Zuschauer erlebten in Trebbin ein emotionales Spiel zwischen dem VfB Trebbin und einer Dahme/Fläming-Auswahl: "Mir fehlen noch die Worte, aber genau so hätte es Philipp gewollt“, erklärte seine Mutter Jutta nach der Veranstaltung. Foto: Frank Neßler

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