13. August 2019 / 20:20 Uhr

"Wird eine brutale Saison für uns": Adler Hämelerwald unterliegen nächstem Aufsteiger 

"Wird eine brutale Saison für uns": Adler Hämelerwald unterliegen nächstem Aufsteiger 

Dirk Drews
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Hämelerwalds Trainer Peter Wedemeyer war angetan vom Auftritt des Spitzenreiters Newroz Hildesheim.
Sieht eine ganz schwere Saison auf seine Adler zukommen: Hämelerwalds Trainer Peter Wedemeyer. © Debbie Jayne Kinsey
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Auch das zweite von drei Heimspielen in Serie haben die SV Adler Hämelerwald den Sand gesetzt: Nach der Auftaktniederlage im Derby gegen den Aufsteiger SV 06 Lehrte gab es nun gegen den nächsten Neuling, den VfL Eintracht Hannover, eine 2:4 (1:2)-Pleite.

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Auch das zweite von drei Heimspielen in Serie haben die SV Adler Hämelerwald den Sand gesetzt: Nach der Auftaktniederlage im Derby gegen den Aufsteiger SV 06 Lehrte gab es nun gegen den nächsten Neuling, den VfL Eintracht Hannover, eine 2:4 (1:2)-Pleite. „Wir waren erneut stark ersatzgeschwächt und können die personellen Ausfälle einfach nicht kompensieren“, erklärte Trainer Peter Wedemeyer die Niederlage.

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Die Weichteile sind geschützt, der Blick trotzdem bang: Die Mauer des TuS Garbsen. Zur Galerie
Die Weichteile sind geschützt, der Blick trotzdem bang: Die Mauer des TuS Garbsen. ©
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„Ich bin froh, dass wir unsere A-Junioren dabei haben, aber es wird wohl eine ganz brutale Saison für uns“

Da mit den verletzten Marvin Pröve, Maurice Kotz, Marcel Knappe, Patrick Theuner und Marek Gawlista, den Urlaubern Wanja Woltersdorf und Alexander Klingberg etliche Stammspieler ausfielen, mussten erneut die Nachwuchstalente aushelfen. „Ich bin froh, dass wir unsere A-Junioren dabei haben, aber es wird wohl eine ganz brutale Saison für uns“, sagte der Coach, der drei Akteure gar nicht mehr im Kader hat: Jonas Winkler und Kevin Genter haben sich jetzt vom Verein abgemeldet – „es sind interne Gründe, die nicht erörtert werden“, so Wedemeyer – und Maximilian Janocha wird beruflich bedingt nur noch in der Reserve eingesetzt.

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Dritte Niederlage im dritten Heimspiel in Folge droht

Unter diesen Umständen zogen sich die Adler noch ordentlich gegen die Eintracht aus der Affäre. Lukasz Sztefko (23.) und Julien Kahnt (48./Elfmeter nach Foul an Sztefko) konnten jeweils die Führung der Gäste (10. Ole Tecklenburg, 27. Felix Schmidt) egalisieren. Auf das 2:3 von Tim Holzapfel (56.) gab es aber keine Antwort. Die Eintracht sorgte mit dem 4:2 in der 90. Minute durch den eingewechselten Dennis Thal für den endgültigen Knockout. Ob die Adler im dritten Heimspiel in Folge für eine Wende sorgen können, ist zumindest fraglich. Aufstiegskandidat TSV Stelingen gastiert nämlich am kommenden Sonntag am Adlerhorst.

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