10. August 2022 / 11:42 Uhr

Bericht: WM in Katar soll früher beginnen - Gastgeber will Eröffnungsspiel bestreiten

Bericht: WM in Katar soll früher beginnen - Gastgeber will Eröffnungsspiel bestreiten

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die WM in Katar könnte offenbar früher beginnen als geplant.
Die WM in Katar könnte offenbar früher beginnen als geplant. © 2022 Getty Images (Montage)
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Nach einem Bericht von "The Athletic" könnte die anstehende Weltmeisterschaft schon am 20. November und somit einen Tag früher als geplant beginnen. Grund: Der Gastgeber will das Eröffnungsspiel bestreiten.

Die Weltmeisterschaft im kommenden Herbst könnte früher als bislang geplant beginnen. Wie das englische Portal The Athletic berichtet, will Gastgeber Katar das Eröffnungsspiel bestreiten und nicht erst in der dritten Partie des Turniers in das Geschehen eingreifen. Folge: Die Partie des Ausrichters gegen Ecuador soll vom 21. November (Montag) auf den 20. November (Sonntag) vorverlegt werden. Ursprünglich sollten die Kataris am Montag erst nach den Spielen zwischen den Niederlanden und dem Senegal sowie zwischen England und dem Iran zum Einsatz kommen.

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Warum das Duell mit Ecuador nicht als erste Begegnung am Sonntag angesetzt wird, um dem Gastgeber somit das Eröffnungsspiel zu ermöglichen, blieb zunächst offen. Grund könnte die aus TV-Sicht unattraktive Anstoßzeit sein. So wird der eigentlich als erstes Turnier-Spiel geplante Vergleich zwischen den Niederlande und dem Senegal bereits um 11 Uhr MESZ angepfiffen. Sollte es zu der Veränderung des Spielplans kommen, stünde am Sonntag einzig die Partie Katars auf dem Programm, am Montag würden dann die drei schon ursprünglich für diesen Termin angesetzten Duelle (als letzte Partie USA gegen Wales) folgen. Am weiteren Verlauf der WM würde sich nichts ändern. Das Endspiel ist für den 18. Dezember terminiert.

Final ist die angestrebte Umstellung des Spielplans jedoch noch nicht. Das FIFA-Council mit Verbandsboss Gianni Infantino sowie den Präsidenten der Kontinentalverbände muss noch zustimmen. Nach Angaben von The Athletic ist dies aber wahrscheinlich.