24. September 2021 / 15:52 Uhr

Wolfsburger Champions-League-Heimspiel gegen Sevilla ausverkauft!

Wolfsburger Champions-League-Heimspiel gegen Sevilla ausverkauft!

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Szene aus dem Spiel VfL Wolfsburg - Eintracht Frankfurt
Szene aus dem Spiel VfL Wolfsburg - Eintracht Frankfurt © Roland Hermstein
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Das erste Heimspiel des VfL Wolfsburg in dieser Champions-League-Saison ist ausverkauft. Das teilte der VfL am Freitagnachmittag mit.

Nichts geht mehr: Das erste Heimspiel des VfL Wolfsburg in dieser Champions-League-Saison ist ausverkauft, das meldete der Fußball-Bundesligist am Freitagnachmittag. Heißt: Für die Partie gegen den spanischen Top-Verein FC Sevilla am 29. September (21 Uhr) gibt es keine Karten mehr.

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Im ersten Heimspiel der laufenden Champions-League-Gruppenphase können die Niedersachsen einmal mehr auf die Unterstützung ihrer Fans bauen: 13.277 Besucher sind für die Partie gegen den spanischen Vertreter zugelassen – und die Tickets für den Auftritt in der Königsklasse sind nun komplett vergriffen. Der VfL bittet daher, von weiteren Nachfragen im Service-Center abzusehen. All diejenigen, die keine Karte mehr erwerben konnten, können sich allerdings bereits mit Tickets für das nächste Bundesliga-Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach (Samstag, 2. Oktober, 15.30 Uhr) eindecken, schreibt der Klub in einer Mitteilung auf seiner Homepage.

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Der Klub bewies in seiner Mitteilung bei Twitter Humor. "Ihr könnt es nicht glauben, wir auch nicht: Das Sevilla-Spiel ist ausverkauft. Jeder, der jetzt noch im Service Center anruft, muss ein Gladbach-Ticket kaufen! Überlegt es euch also", hieß es in dem Tweet.

Sowohl gegen Gladbach als auch gegen Sevilla entfallen die Pflichten zum Tragen einer Maske und Einhalten der Abstände, hatte VfL-Geschäftsführer Michael Meeske am Donnerstag im SPORTBUZZER gesagt. Gegen Freiburg am 23. Oktober könnte es dann erstmals voll werden in der VW-Arena - so voll wie lange nicht mehr, bis zu 25.000 Fans sind sehr wahrscheinlich möglich, es müssen aber noch Details geklärt werden, wie Meeske sagt. "Fürs Spiel gegen Freiburg stehen wir in enger Abstimmung mit der Stadt und passen gerade das Hygiene-Konzept an", so der VfL-Geschäftsführer. "Wir werden natürlich alles dafür tun, die neuen Kapazitäts-Möglichkeiten von bis zu 25.000 entsprechend auszulasten."

Es wäre nächste Schritt auf dem Weg zurück zu mehr Normalität. Diese neue Obergrenze gilt nach der neuen Corona-Landesverordnung für Veranstaltungen, die auf die 2G-Regel setzen, also nur Geimpfte und Genesene zulassen. Und der Wolfsburger Fußball-Bundesligist setzt auf die 2G-Regel – und so werden in enger Abstimmung mit der Stadt sehr wahrscheinlich erstmals im Heimspiel gegen Freiburg bis zu 25.000 Anhänger in die VW-Arena kommen können – und dürfen die Partie ohne Maske und ohne Abstand verfolgen. „Wir begrüßen die neue Landesverordnung und die damit verbundenen neuen Möglichkeiten zur Kapazitätserweiterung beziehungsweise zum Verzicht auf Maskentragen und Abstandspflichten“, hatte Meeske gesagt.