22. November 2021 / 14:56 Uhr

Wolfsburger Eis-Arena: Ab Heimspiel gegen die DEG am Dienstag wieder Maskenpflicht

Wolfsburger Eis-Arena: Ab Heimspiel gegen die DEG am Dienstag wieder Maskenpflicht

Jürgen Braun
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
Foto: Boris Baschin, Wolfsburg, Eishockey, DEL, Grizzlys Wolfsburg-Berliner EisbŠren, Testspiel, Saison 2021/22,
Maskenpflicht: Auf den Wegen in der Eis-Arena gilt sie ab Dienstag wieder. Am Platz dürfen die FFP2-Masken dann abgenommen werden. © Boris Baschin
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Es gilt wieder Maskenpflicht in der Wolfsburger Eis-Arena - und das bereits ab dem kommenden Heimspiel am Dienstag (19.30 Uhr), wenn Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg die Düsseldorfer EG erwartet.

Die Corona-Pandemie drückt zunehmend auf die Deutsche Eishockey-Liga: Ab sofort herrscht bei den Grizzlys Wolfsburg wieder Maskenpflicht, das teilte der Eishockey-Erstligist am Montag mit. Sie greift beginnenden mit dem Heimspiel am Dienstag (19.30 Uhr) gegen die Düsseldorfer EG.

"Ab sofort ist das Tragen einer FFP2-Maske in der Eis-Arena wieder Pflicht. Die Maske darf lediglich am Platz abgenommen werden", teilte der Klub per Facebook mit. Diese Maskenpflicht gilt ab dem vollendeten 6. Lebensjahr. Wie Yannick Imler, einer der beiden Hygienebeauftragten des DEL-Klubs auf Nachfrage des SPORTBUZZER mitteilte, ist die Auflage eine Anweisung durch das Gesundheitsdezernat der Stadt, "unabhängig von möglichen, kommenden Änderungen in der Landesverordnung".

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Im Detail heißt es in der Mitteilung an die Business- und VIP-Kunden: FFP2-Maskenpflicht ab dem vollendeten 6. Lebensjahr. Für die Wege in die Arena, im gesamten Bereich der Arena und im VIP-Bereich gilt Maskenpflicht. Die Maske darf lediglich am Platz (Sitzplatz im Stadion) und am Tisch (das gilt für den VIP-Bereich) abgenommen werden.

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Die Anhänger und Anhängerinnen scheinen wegen der ständig steigenden Inzidenzzahlen vorsichtiger geworden zu sein, am vergangenen Donnerstag gegen Augsburg waren nach zwischenzeitlich gestiegenen Zuschauenden-Zahlen nur 1260 Besuchende gezählt worden. Der Durchschnitt beläuft sich auf knapp 1600.

Einige Teams (München, Iserlohn) hatten nach Corona-Fällen etliche Spielausfälle, andere (Mannheim, München, Nürnberg) massive Personalprobleme, auch Geisterspiele wie in der Vorsaison werden langsam, aber sicher ein denkbares Szenario. Die Grizzlys betonen immer wieder, ein Rückgang treffe sie zwar auch, aber lange nicht so schwerwiegend wie Teams, die einen Schnitt im mittleren fünfstelligen (oder gar höheren) Bereich haben.