10. Januar 2019 / 15:54 Uhr

WSV Wendschott: "Es ist noch einiges möglich"

WSV Wendschott: "Es ist noch einiges möglich"

Isabel Wellmann
Nur Zwölfter: Der WSV Wendschott (am Ball) will in der Rückrunde Vollgas geben.
Nur Zwölfter: Der WSV Wendschott (am Ball) will in der Rückrunde Vollgas geben. © Britta Schulze
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Der WSV Wendschott hinkt seinen eigenen Erwartungen in der Fußball-Kreisliga Wolfsburg hinterher, rangiert nur auf Rang zwölf.

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Mit nur vier Punkten Vorsprung vor Schlusslicht Lupo/Martini Wolfsburg III schweben die Wendschotter in Abstiegsgefahr. WSV-Trainer Martin Müller spricht über das Verletzungspech in der Hinrunde und die Hoffnungen für die Rückserie.

Das Hinrunden-Fazit: Die Hinserie lief bescheiden. Wir hatten uns viel vorgenommen, aber es fing in der Vorbereitung mit den Ausfällen von Philip Müller und Stefan Fuchs schon schlecht an. Das sind zwei wichtige Säulen für uns. Das Verletzungspech hat sich leider durch die gesamte Hinrunde gezogen. Mit Michel Sappok ist noch ein weiterer wichtiger Spieler ausgefallen, seine schwere Verletzung zwingt ihn sogar zum Aufhören. Zur Galerie
Das Hinrunden-Fazit: "Die Hinserie lief bescheiden. Wir hatten uns viel vorgenommen, aber es fing in der Vorbereitung mit den Ausfällen von Philip Müller und Stefan Fuchs schon schlecht an. Das sind zwei wichtige Säulen für uns. Das Verletzungspech hat sich leider durch die gesamte Hinrunde gezogen. Mit Michel Sappok ist noch ein weiterer wichtiger Spieler ausgefallen, seine schwere Verletzung zwingt ihn sogar zum Aufhören." ©
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Mit Blick auf die Zukunft sagt Martin Müller: "Der Spartenleiter und ich arbeiten an einem langfristigen Konzept für den WSV. Wir haben in Wendschott ein super Umfeld und können den Spielern einiges bieten."

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