16. Februar 2021 / 08:44 Uhr

"Demokratie mit Füßen getreten": Zeh fordert VfB-Präsident Vogt trotz Nicht-Nominierung heraus

"Demokratie mit Füßen getreten": Zeh fordert VfB-Präsident Vogt trotz Nicht-Nominierung heraus

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Beim VfB Stuttgart gibt es weiter Wirbel um die Wahl eines Präsidenten.
Beim VfB Stuttgart gibt es weiter Wirbel um die Wahl eines Präsidenten. © IMAGO/Michael Weber
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Die Präsidentschaftswahl beim VfB Stuttgart sorgt weiter für Wirbel. Nachdem der aktuelle VfB-Boss Claus Vogt vom Vereinsbeirat als einziger Kandidat nominiert wurde, wirft nun Volker Zeh seinen Hut in den Ring. Der Unternehmer will Vogt herausfordern.

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Obwohl er vom Vereinsbeirat des VfB Stuttgart nicht für die Wahl nominiert wurde, will der Unternehmer Volker Zeh weiter Präsident des Bundesligisten werden. „Wieso der Beirat den Mitgliedern die Chance nimmt, von zwei Kandidaten den Besseren zu wählen, verstehe ich nicht. Da wurde die Demokratie mit Füßen getreten!“, sagte der 56-Jährige der Bild.

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Der Beirat hatte am Sonntagabend entschieden, den aktuellen Präsidenten Claus Vogt als einzigen Kandidaten für die für den 28. März geplante Mitgliederversammlung aufzustellen. Es habe sich keine Person zur Gegenkandidatur gefunden. Zeh, der dies eine "Lüge" nannte hatte sich auch beworben und hat laut eigener Aussage für die Absage keine Begründung erhalten. Der Unternehmer hofft nun auf ein Entgegenkommen von Vogt.

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„Ich würde mich sehr freuen, wenn Claus Vogt die Herausforderung annimmt. Wenn er demokratische Prozesse gutheißt, kann er nicht zufrieden sein, alleiniger Kandidat zu sein“, sagte Zeh. „Die Mitglieder müssen wählen können. Was ist ein Wahlrecht wert, wenn nur ein Kandidat zur Wahl steht?“

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