22. Oktober 2019 / 19:11 Uhr

Zenit St. Petersburgs Trainer Sergei Semak: "Es gefällt mir, was Leipzig macht"

Zenit St. Petersburgs Trainer Sergei Semak: "Es gefällt mir, was Leipzig macht"

Anton Zirk
Leipziger Volkszeitung
Es ist ein anderer Wettbewerb. Wir müssen viel arbeiten. Es ist noch nicht alles gut., sagt Zenit St. Petersburgs Trainer Sergei Semak
"Es ist ein anderer Wettbewerb. Wir müssen viel arbeiten. Es ist noch nicht alles gut.", sagt Zenit St. Petersburgs Trainer Sergei Semak © imago
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Sergei Semak hat vor dem dritten Spieltag der Champions League lobende Worte für Gegner RB Leipzig gefunden. Trotz der guten Form seiner Mannschaft erwartet der Trainer des russischen Meisters ein Spiel auf Augenhöhe.

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Mit Zenit St. Petersburg wartet am Mittwoch (18.55 Uhr) in der Champions League ein echter Brocken auf RB Leipzig. Der amtierende russische Meister hat jede Menge internationale Erfahrung und führt die Tabelle der Gruppe G nach einem Sieg gegen Benfica Lissabon und einem Unentschieden gegen Olympique Lyon mit vier Punkten an. In der russischen Liga steht Zenit nach 13 Spieltagen punktgleich (29) mit Lokomotive Moskau auf Platz 2. Am vergangenen Wochenende gelang ein 6:1-Heimsieg gegen Rostow.

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„Ein anderer Wettbewerb"

Für Trainer Sergei Semak spielt dieses Ergebnis aber vor dem Duell gegen RB Leipzig nach eigenen Aussagen keine Rolle mehr: "Es ist ein anderer Wettbewerb. Wir müssen viel arbeiten. Es ist noch nicht alles gut." Die Roten Bullen lobte der Coach vor allem für ihre Geschwindigkeit: "Es gefällt mir, was Leipzig macht. Sie haben junge und schnelle Spieler. Die Mannschaft schaltet sehr schnell um und versucht Bälle so schnell wie möglich zurückzuerobern. Deswegen müssen sicher spielen."

Mittelfeldspieler Oleg Shatov gestand zumindest, dass die jüngsten Ergebnisse nicht von Nachteil sind: "Wir wissen sehr gut, dass Siege psychologisch aufbauen. Das macht auch das Training leichter mit solchen Emotionen.“ Über die ausgemachten Schwächen von Gegner Leipzig wollte der 29-Jährige noch nichts verraten: „Wir schauen nur auf unser Spiel."

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