03. Januar 2020 / 11:48 Uhr

Zlatan Ibrahimovic startet bei AC Mailand: Mannschaft "vielleicht nicht mehr das, was sie mal war"

Zlatan Ibrahimovic startet bei AC Mailand: Mannschaft "vielleicht nicht mehr das, was sie mal war"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Zlatan Ibrahimovic legt bei AC Mailand los.
Zlatan Ibrahimovic legt bei AC Mailand los. © LaPresse/AP
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Mit 38 Jahren stellt sich Zlatan Ibrahimovic bei AC Mailand einer schwierigen Aufgabe. Es gehe ihm nicht ums Geld, sagte der Superstar bei seiner Vorstellung.

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Zlatan Ibrahimovic sucht bei seinem neuen Klub AC Mailand den Nervenkitzel - und weniger das große Geld. „Ich habe ein Angebot gesucht, dass mir das Adrenalin ansteigen lässt. In diesem Alter spielst du nicht für Geld“, sagte der 38-Jährige bei seiner Vorstellung am Freitag in Mailand. Mit 38 habe er mehr Angebote bekommen als mit 28. Mittlerweile sei er noch „gemeiner“ als früher und erwarte von seinen Mannschaftskollegen, dass sie so hart arbeiteten wie er, sagte der extrovertierte Schwede.

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Der ehemalige schwedische Nationalspieler hatte bereits von 2010 bis 2012 in Mailand gespielt und mit den Rossoneri einen seiner vier italienischen Titel gewonnen. Der Stürmer hatte Mitte November nach zwei Spielzeiten den US-Klub Los Angeles Galaxy verlassen. Bei Milan hat er einen Vertrag über sechs Monate bis zum Saisonende mit der Option auf eine weitere Spielzeit unterschrieben.

Ibrahimovic: Milan-Mannschaft "vielleicht nicht mehr das, was sie mal war"

Der Ex-Klub von Italiens ehemaligem Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi versucht seit Jahren vergeblich, an seine großen Erfolgszeiten anzuknüpfen. Derzeit steht der AC nur auf Platz elf der Serie A.

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Auch Ibrahimovic räumte ein, dass der Klub bessere Zeiten gesehen habe. „Die Mannschaft ist vielleicht nicht mehr das, was sie einmal war“, sagte er. Ibrahimovic glaubt aber, dass die Wende möglich ist. „Ich bin immer optimistisch und ich gebe bei allem, was ich mache, 200 Prozent“, fuhr er fort. „Wenn ich auf dem Feld stehe und keine Ergebnisse liefere, bringe ich nichts. Dann ist es besser, wenn ein anderer spielt.“