30. März 2022 / 12:25 Uhr

Schweden-Zukunft von Zlatan Ibrahimovic: Nationaltrainer Andersson will Superstar weiter einbinden

Schweden-Zukunft von Zlatan Ibrahimovic: Nationaltrainer Andersson will Superstar weiter einbinden

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 Zlatan Ibrahimovic spielt in den Planungen von Nationaltrainer Janne Andersson weiter eine Rolle.
Zlatan Ibrahimovic spielt in den Planungen von Nationaltrainer Janne Andersson weiter eine Rolle. © IMAGO/Bildbyran (Montage)
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Schweden verpasste gegen Polen die Qualifikation zur WM in Katar. Trainer Janne Andersson machte jedoch schnell klar, dass er weiter mit Zlatan Ibrahimovic plane. Der Superstar selbst ließ seine Zukunft offen.

Nach dem Aus in der WM-Qualifikation setzt der schwedische Nationaltrainer Janne Andersson auch in Zukunft auf die Erfahrung von Altstar Zlatan Ibrahimovic. "Ich wäre dumm, wenn ich ihn nicht irgendwie einbinden würde", sagte der Coach nach dem 0:2 in Polen im Playoff-Finale um ein Ticket für die Weltmeisterschaft in Katar. Ibrahimovic ließ seine sportliche Zukunft im Nationalteam offen. "Ich bin nicht hier, weil es um mich geht, es geht um Schweden. Das Wichtigste ist, was mit Schweden passiert, nicht was mit mir persönlich passiert. Ich bin ein Puzzleteil von vielen Puzzleteilen", sagte der 40-Jährige.

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Ibrahimovic war beim 0:2 in der 79. Minute ins Spiel gekommen, konnte aber auch nichts mehr ausrichten. "Ich respektiere Zlatan sehr, sowohl als Person als auch als Fußballspieler. Ich hätte ihn gerne schon früher gehabt, aber er hat selbst entschieden, nach 2016 zurückzutreten", sagte Andersson. Erst 2021 war der Stürmer von der AC Mailand ins Nationalteam zurückgekehrt.

Ibrahimovic hat sich noch keine Gedanken über eine mögliche Rolle im Betreuerstab der Nationalmannschaft nach einem Karriereende gemacht. "Solange du aktiv bist, bist du aktiv. Wenn ich mich bereits darauf konzentriere, was der nächste Schritt ist, bedeutet das, dass man sich mental entspannt und auf den nächsten Schritt vorbereitet hat – und das habe ich nicht getan", sagte er.

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