07. November 2019 / 16:52 Uhr

Zu hohe Fehlerquote : Slabon fordert von seinen Lafferdern mehr Konzentration und Spielintelligenz

Zu hohe Fehlerquote : Slabon fordert von seinen Lafferdern mehr Konzentration und Spielintelligenz

Jürgen Hansen
Peiner Allgemeine Zeitung
Lukas Bühn (am Ball) und der MTV Groß Lafferde wollen gegen die TSG Emmerthal unbedingt zwei Punkte holen.
Lukas Bühn (am Ball) und der MTV Groß Lafferde wollen gegen die TSG Emmerthal unbedingt zwei Punkte holen. © Foto: ISABELL MASSEL
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Die jüngste deftige Niederlage beim Auswärtsspiel bei der SG Börde glattzubügeln – dieses Ziel haben sich Groß Lafferdes Verbandsliga-Handballer für ihr Heimspiel gegen die TSG Emmerthal vorgenommen. „Mehr Konzentration und Spielintelligenz“, fordert dafür Handball-Abteilungsleiter Steffen Slabon.

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MTV Groß Lafferde – TSG Emmerthal (Sonnabend, 19 Uhr). Bei ihrer 16:28-Klatsche in Schellerten erzielten die Groß Lafferder in den letzten 14 Minuten gerade einmal zwei Treffer. „Das hatte mit Verbandsliga-Handball nichts zu tun. So etwas dürfen wir uns nicht mehr erlauben“, betont MTV-Pressesprecher Steffen Slabon.

Steigern müsse sich seine Mannschaft insbesondere im Passspiel. „Denn unsere Fehlerquote ist viel zu hoch. Das führt immer wieder zu leichten Gegentoren. Hier haben wir gegenüber der Vorsaison leider einen Schritt zurück gemacht“, moniert er.

Binnen einer Woche erwartet Slabon jedoch keine durchschlagende Verbesserung. „In den kommenden Partien und Trainingseinheiten müssen wir uns in diesem Bereich vor allem wieder mehr Sicherheit erarbeiten. Bei einigen Spieler ist auch einfach mehr Konzentration und Spielintelligenz gefragt“, mahnt Slabon. Doch seine Mannschaft habe schon oft gezeigt, dass sie es besser kann. „Deshalb bin ich auch zuversichtlich, dass wir zu alter Stärke zurückfinden werden.“

Derzeit verfügen die Groß Lafferder über ein ausgeglichenes Punktekonto (7:7) und haben damit einen Zähler mehr als die Emmerthaler auf dem Konto. „Uns erwartet also ein Gegner auf Augenhöhe“, erklärt Steffen Slabon, der seine Mannschaft in dem Heimspiel am Samstag unter erhöhtem Druck sieht.

„Es soll auf jeden Fall ein Sieg her – der wäre enorm wichtig“, betont er und verweist darauf, dass es für die Groß Lafferder in der folgenden Auswärts-Aufgabe (24. November) erheblich schwerer werde, bei der Spitzen-Mannschaft in Alfeld zu gewinnen.

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