17. Mai 2021 / 15:39 Uhr

Zurück zu den Wurzeln: 1. FC Lok verpflichtet gebürtigen Leipziger Michael Schlicht

Zurück zu den Wurzeln: 1. FC Lok verpflichtet gebürtigen Leipziger Michael Schlicht

Nico Schmook
Märkische Allgemeine Zeitung
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Der nächste Neue für Lok Leipzig: Michael Schlicht. © 1. FC Lok Leipzig
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Der 1. FC Lok Leipzig hat den nächsten Neuzugang bekanntgegeben. Michael Schlicht kommt vom Liga-Konkurrenten VfB Auerbach und hat einen Vertrag bis 2022 unterschrieben.

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Leipzig. Beim SV Grimma lernte er das Fußballspielen, spielte danach in der Jugend des FC Sachsen Leipzig und durchlief später die Jugendmannschaften von RB Leipzig. Nun ist der gebürtige Leipziger nach sieben Jahren wieder in seiner Heimat angekommen. Die Rede ist von Michael Schlicht, der zur kommenden Saison für den 1. FC Lok Leipzig auflaufen wird. Wie der Regionalligist am Montag mitteilte, unterschrieb der 27-Jährige einen Einjahresvertrag.

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Schlicht, der bevorzugt im offensiven Mittelfeld eingesetzt wird, ist in der Regionalliga Nordost kein unbekannter. Zuletzt spielte er beim VfB Auerbach, stand dort aber nur elf Mal auf dem Platz. Weitere Einsätze ließ die Corona-Pandemie nicht zu. Davor lief er zudem für den FSV Zwickau und Budissa Bautzen auf und kommt insgesamt auf insgesamt 117 Spiele in der vierthöchsten Liga. Dazu gesellen sich noch 17 Spiele in der dritten Liga. Ohne Frage: Lok Leipzig bekommt mit dem Mittelfeldspieler auch viel Erfahrung in den Kader.

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Lok-Coach Almedin Civa sieht der Verpflichtung von Michael Schlicht freudig entgegen: „Er hat in seinen letzten Stationen gezeigt, dass er für die Regionalliga eine Bereicherung ist. Er kann im offensiven Mittelfeld unserem Spiel weiterhelfen und wird uns insgesamt variabler machen. In unseren Gesprächen hat man gemerkt, dass er für Lok brennt. Das bestätigt auch der gebürtige Leipziger mit voller Vorfreude: „Ich brenne darauf, nun ein Teil dieses traditionsreichen Vereins sein zu dürfen. Meine Erfahrung möchte ich einbringen, um mit der Mannschaft sportliche Erfolge zu erzielen. Lok Leipzig und ich teilen die gleichen Ambitionen, so dass ich mit großer Freude den Vertrag unterschrieben habe.“