08. Oktober 2022 / 16:16 Uhr

"Vertrauen war nicht mehr da": Leipzig-Boss Mintzlaff erklärt Trennung von Kaderplaner Vivell 

"Vertrauen war nicht mehr da": Leipzig-Boss Mintzlaff erklärt Trennung von Kaderplaner Vivell 

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Leipzig-Boss Oliver Mintzlaff (links) äußerte sich über die Trennung von Kaderplaner Christopher Vivell. 
Leipzig-Boss Oliver Mintzlaff (links) äußerte sich über die Trennung von Kaderplaner Christopher Vivell.  © Imago/Picture Point LE, Jan Huebner (Montage)
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Am Freitag gab RB Leipzig überraschend die Trennung von seinem Kaderplaner Christopher Vivell bekannt. Vor dem Auswärtsspiel der Sachsen in Mainz äußerte sich Boss Oliver Mintzlaff gegenüber TV-Sender "Sky" zu den Gründen der Freistellung. 

Die Trennung kam überraschend: Wie Pokalsieger RB Leipzig am Freitag mitteilte, wurde die Zusammenarbeit mit Kaderplaner Christopher Vivell beendet. "Aufgrund von unterschiedlichen Auffassungen" hieß es in einer Vereinsmitteilung. Oliver Mintzlaff äußerte sich am Samstagnachmittag zu der Personalie – allerdings nur vage.

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"Das Vertrauen war nicht mehr da und dann haben wir konsequent gehandelt und ihn freigestellt. Am Ende haben die Dinge nicht mehr gepasst. Dann macht eine Zusammenarbeit keinen Sinn mehr", sagte der Leipzig-Boss gegenüber TV-Sender Sky. Nach übereinstimmenden englischen Medienberichten soll Vivell neuer technischer Direktor beim FC Chelsea werden soll.

Der Premier-League-Klub ist auf der Suche nach einem neuen technischen Direktor, nachdem unter anderem Sportdirektorin Marina Granowskaja und der technische Berater Petr Cech den Verein verlassen hatten. "Das ich kann ich nicht kommentieren, weil ich es nicht weiß“, meinte Mintzlaff und ergänzte: "Wir wissen, dass Chelsea das mag, was wir tun."

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